• Rad- Wander-AG

          • 20.09.2020
            • Ostschüler*innen radeln

              Ostschüler*innen radeln

              Ostschüler*innen radeln gemeinsam mit Eltern und Freunden in das Mühltal bei Eisenberg (20.09.2020)

              An einem Spätsommersonntag und am Weltkindertag hatte sich die AG Heimatkundliches Wandern des Fördervereins Ostschule Gera mit der Radtour schon etwas Besonderes ausgedacht. Die Heimat des einst stärksten Mannes sollte erkundet werden und alle Teilnehmer der Tour sollten dabei selbst spüren, wie anstrengend es ist, wenn man seine letzten Kraftreserven „anzapft“ (siehe Gruppenfotos).

              Mit dabei waren Richard L. (Kl. 5b) mit Mutti, Ben R. (Kl. 8a) mit Vati, Marlene Z., Marvin W. und Max B (Kl. 9a), Kyrian K. (Kl. 9b) mit Vati. Sie wurden begleitet von Zabelschüler*in Miro S. (Kl. 5 b) und Fiona Saara R. (Kl. 7a) sowie Ostschullehrer*in Frau Schluszas und Herrn Sommer, dessen Frau und Radfreund Michael Merker, der / die auch beim Stadtradeln für das Team Ostschule Gera Radkilometer „sammeln“.

              Über 670 km wurden am Sonntag nur allein für die Untergruppe Eurobia 6c geradelt. Das gesamte Team der Ostschule Gera freut sich über den hervorragenden Platz in der Spitzengruppe unserer Stadt.

              Am kommenden Mittwoch wollen sich Ben R. (siehe Einzelfoto) und auch andere Tourenteilnehmer 15 Uhr am „Comma-Klubhaus“ in der Heinrichstraße treffen. Von dort aus wird dann nach Ronneburg geradelt. Mindestens zweimal soll dort über die Drachenschwanzbrücke „geflogen“ werden, bevor es dann wieder heimwärts geht.

              Natürlich sind viele Mitradler eingeladen, denn es heißt bis zum 25. September noch viele km zu radeln.

              Alle Schüler*innen und Eltern, Lehrer*innen und Freund*innen werden gebeten sich an Frau Schluszas zu wenden, um die seit 5. September „erstrampelten Kilometer“ zu melden.

              Gruppenfoto vor der Amtsschreibermühle

              Gruppenfoto vor der Naupoldsmühle

              Ben R. (Kl. 8a) und Foto von Milo Barus an der Tür des Mühltalmuseums