• Der Elster auf der Spur
          • Der Elster auf der Spur

          • Am 17.05.2024 stand bei der 2b erneut eine Exkursion zur Weißen Elster auf dem Stundenplan, denn sie nehmen am Wettbewerb „Flusstagebuch Weiße Elster“ teil. Dazu besuchen sie einmal im Monat die Elsterbrücke in Untermhaus und beobachten die Veränderungen am Ufer und im Wasser. Die Kinder fotografieren selbstständig verschiedene Pflanzen und Tiere an der Elster. Gemeinsam fertigen sie dann im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts ein Flusstagebuch an. Im August werden die fertigen Tagebücher dann eingereicht und es heißt Daumen drücken, um eine Schlauchboottour zu gewinnen.

            Text und Bilder: Fr. Geyer

        • Der Mittwoch der Europawoche
          • Der Mittwoch der Europawoche

          • Einige Freiwillige aus der 5b haben heute morgen die Fenster in allen Lehrerzimmern sowie im Musikraum Gold geschmückt. Vielen Dank für euren Einsatz. 5a- Stadtmuseum- Gera in Europa. Hier haben wir heute erfahren, welche europäischen Städte uns nach dem großen Brand finanziell geholfen haben. Wir sind gold und bunt. Planänderung der 7a ;) Dekorieren, statt Kino. Die 8a war heute im Metropol bei „Amy Winehouse“  Die 6a, 6b und 6d konnte heute das DRK besuchen. Erste Hilfe Maßnahmen und Tuchfühlung mit dem technischen Equipment inklusive🚑 2a Felix in Italien, Besuch Bäckerei Laudenbach (war ganz toll mit exklusiver Führung durch die Bäckerei mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen. Auch die 2b durfte in die Backstube schnuppern. Zitat eines Schülers bei der Besichtigung der Backstube: „Jetzt weiß ich, was ich mal werden möchte.“ 🤭 Auch die 9c hat über zuerst über die sowjetische Atombombe mit Uran von der Wismut gelernt, Mikroskope verwendet, um giftige Spinnen zu untersuchen und am Ende hat die 9c die freie Natur in der neuen Landschaft in Ronneburg kennengelernt. Die 9c hatte große Freude an dem heutigen Tag. Besonders hat ihnen die "Neue Landschaft" samt Drachenschwanzbrücke gefallen. Die Schüler möchten unbedingt dort noch Mal einen Wandertag mit Picknick machen. Die 5b war heute im Stadtmuseum, um Spuren von Europa in Gera zu entdecken. In einem Vortrag gab es viele historische Fakten und die Erkenntnis, dass wir in Europa viele Vorteile genießen, zB unkompliziertes Reisen und ein friedliches Miteinander. In der Daueraustellung zeigte uns Herr Wagner einige Highlights und wir durften auch mal probieren, etwas in altdeutscher Schrift zu lesen und eine Goldmedallie von Heike Drechsler anschauen. Da war für jedes Interesse etwas dabei. #Wirhandeln hieß es heute für die 6d. Nachdem wir am Morgen viel Wissenswertes über die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes erfahren haben und auch selbst Erste-Hilfe-Maßnahmen ausprobieren durften, ging es danach direkt zum Bäumepflanzen in den Dürrenebersdorfer Forst. Wir wurden von Jagdhorn-Bläsern empfangen und konnten mit dieser tollen Baumpflanzaktion einen Beitrag für Umweltschutz, Teamgeist und Nachhaltigkeit leisten. Wir hatten drei wunderschöne und abwechslungsreiche Europatage und bedanken uns ganz herzlich für die tolle Organisation. Die 10a hat sich heute zu ihrem naturwissenschaftlichen Tag die Sterne im Planetarium und die Vielfalt und Verwandtschaft der Lebewesen im Phyletischen Museum angeschaut. Die 5c war auch im Stadtmuseum und hatte dann noch Projektunterricht zum Thema "Europa" mit tollen Bewegungsspielen! uf in Europas Wildnis ging es heute für die Leoparden aus der 1b. Im Naturkundemuseum erkundeten wir den Wald und lernten mit dem Wildschwein einen seiner tierischen Bewohner ganz genau kennen. Sehr erstaunte es uns, was ein Wildschwein so alles gerne frisst: Eicheln, Kartoffeln, Pilze…ja okay. Aber auch Schnecken, Mäuse und sogar ab und an tote Tiere…echt jetzt? Zurück in der Schule drehte sich alles ums liebe Geld. Am Verkaufsstand konnten wir mit unseren randvoll mit Euro und Cent gefüllten Geldbeuteln einkaufen gehen und uns einen kleinen Herzenswunsch erfüllen. Wie schön wäre es nur, wenn wir auch im Supermarkt um die Ecke mit unserem Spielgeld bezahlen könnten! Klasse 6c - Wir und alle anderen 6.Klassen haben es geschafft.120 Bäumchen (Ulme, Weißtanne, Ahorn, …) sind von uns gepflanzt worden und müssen jetzt wachsen. Wir werden es verfolgen. Ereignisreiche Europatage gehen zu Ende. Die Klasse 9b war heute in Erfurt zu Gast im Europäischen Informationszentrum (EIZ). Dort informierte Herr Spieß zur historisch gewachsenen Verbundenheit der Europäer, beginnend mit der Entführung von Europa durch Zeus (griech. Mythologie), dem Rechtssystem des Röm. Reiches, welches bis heute die Gesetze in unserem Zivilrecht bindet, weiter über den griech. Penta-Ton, der die europäische Musik prägte und mit der Entstehung der Oper von Claudio Monteverdi gipfelte. Italien gilt nicht nur als Geburtsstätte der Oper, sondern ist bis heute mit dem sogenannten „Goldenen Schnitt“ auch Richtungsweisend für die Europäische Architektur. Wir sprechen von europäischen ❕Epochen, wie Barock, Renaissance und der Klassik. Uns verbindet so viel. Heute sind es insbesondere Frankreich und Deutschland, die den Motor der europäischen Union stellen. Unsere gemeinsamen Werte, vor allem der Wert der Freiheit verbindet Europa mehr denn je. So konnten kleine Europäer näher zusammen rücken … und wir können gemeinsam weiter wachsen. Danke für die Möglichkeit. Heute war die 8c in Beerwalde bei der Firma POG Präzisionsoptik. Tolle Firma, super Azubis! Das gibt auch uns Mut für die Zukunft. Die 8c hat sehr gut mitgemacht und konnte auch einiges zu Berufen und dem Azubi Leben lernen.

            Fotos und Berichte: Fr. Zywietz, Fr. Sattler, Hr. Lateef, Fr. Günzler, Fr. Herrmann, Hr. Römer, Fr. Hildebrandt, Fr. Große, Hr. Davies, Hr. Herzer, Fr. Steinicke, Fr. Geyer, Fr. B ogdanski, Fr. Geyda, Fr. Reise, Fr. Ditz, Fr. Thomae, Hr. Dräger

        • Ein verrückter Tag in Leipzig bei den Roten Bullen
          • Ein verrückter Tag in Leipzig bei den Roten Bullen

          • Am 07.05.2024 wartete auf die Kinder der Klassen 2a und 2b ein besonderes Highlight! Ihre Horterzieherinnen Frau Große und Frau Schmidt organisierten den Besuch eines öffentlichen Trainings des Fußballvereins RB Leipzig. Nach einem spektakulären Training nahmen sich die Fußballprofis viel Zeit für kleine Gespräche, Autogramme und Fotos. Vielen Dank für diese engagierte Arbeit! Uns wurde sogar versprochen, dass wir jederzeit wiederkommen dürfen!

            Text: Fr. Hildebrandt Fotos: Fr. Große, Fr. Schmidt, Eltern

        • Der Dienstag der Europawoche
          • Der Dienstag der Europawoche

          • Auch am Dienstag erlebten unsere Klassen wieder viel. So gab es einen Fake News Input in der Häselburg für die 8a. Trotz Regenwetter hat sich die 5b in den Tierpark Gera aufgemacht und hat eine Tierpark-Rallye durchgeführt. Einige Schüler haben fast alle Fragen richtig beantwortet, andere haben ihre Lieblingstiere fotografiert, aber niemand ließ sich durchs Wetter die Laune vermiesen. Die 6a war im Stadtwald und hat Bäume gepflanzt. Trotz Regenwetter, falscher Kleidung und Startschwierigkeiten hat es am Ende großen Spaß gemacht. Nach anfänglichen Start, äh Zielproblemen 😂 weil der Zug einfach 2 Schüler nicht hergeben wollte, ging es auch bei Regen in das Wismut-Objekt 90. Dort wurden gleich neue Gedanken für den Schulgarten evaluiert. z.B. Wasserlauf, Lernstrecke usw. Unser Kollege Majed Ebheem hat am Montag die Aktion Memorian an der Savatorkirche unterstützt. Super! Die 5a hatte es im Tierpark auch mit einer invasiven Tierart zu tun😃, der Waschbär darf nicht mehr gezüchtet werden! Trotz Regen haben alle Kinderherzen höher geschlagen beim Füttern, Streicheln, Putzen und zuhören. Die 7. Klassen besuchten die IMAGINATA in Jena. Die 8b war in der POG Präzisionsoptik Gera GmbH. Wir wurden super nett empfangen und über den Tag begleitet. Alle Schüler haben aktiv an den Stationen gearbeitet. Die Führung durch alle Abteilungen wurde von Azubis des 1. und 2. Lehrjahres durchgeführt und sehr interessant gestaltet! Vielen Dank an das ganze Team für den schönen Tag! Die Leos der 1b besuchten die Bäckerei „Laudenbach“. Während der italienischen Wochen konnten wir feinste Backkunst hautnah erleben und zauberten unsere eigenen „Fiore Limone“. Dabei handelt es sich um Mürbeteigblumen mit einer Zitronenglasur und - Achtung Eigenkreation - gaaanz vielen bunten Streuseln. So lecker geht Europa! Ein Teil der 2b hat einen schönen Vormittag im Jugendclub CM in Bieblach verbracht. Die Kinder konnten Bogenschießen ausprobieren und sich im Sportraum austoben. Außerdem gab es auch eine Möglichkeit kreativ zu werden und mit dem Brandmalkolben ein Frühstücksbrett zum Thema „Europa“ zu gestalten. Auch der 6b konnten Dauerregen und Schlamm nichts anhaben, als im Dürrenebersdorfer Forst Bäumchen gepflanzt wurden. In dezimierter Anzahl (lediglich 15 Schüler) gelang es uns, 25 Bäumchen zu setzen. Gefreut hatten wir uns, als der Besitzer des Waldes plötzlich vor uns stand, uns auf dem Handy ein Video von der Abholzung des Waldstückes zeigte und sich bei uns für die Unterstützung bedankte. Uns hat die Aktion riesigen Spaß bereitet. Die 2a beschäftigt sich in der Europawoche mit dem Hasen Felix, der auf Europareise geht. Wir lernen verschiedene Länder und deren landestypischen Besonderheiten kennen. Heute war Großbritannien und Frankreich dran. Italien, Griechenland, Finnland und Spanien folgen noch in den nächsten Tagen! Und dann war ein Teil der 2a heute im Kinderclub Bumerang in Lusan. Wir haben Igelpflanztöpfe passend zu unserem Igeljahr getöpfert. Es hat uns großen Spaß gemacht. Auch die Holzspiele waren der absolute Renner!  Der Dienstag stand für die 6d unter dem Motto „Städtepartnerschaften Geras“. Zunächst haben die Schüler*innen in Kleingruppen Wissenswertes über die Partnerstädte der Stadt Gera recherchiert und Plakate für eine Ausstellung gestaltet. Danach konnten wir unser neu erworbenes Wissen im wunderschönen Rathaussaal durch eine interessante Führung und einen regen Austausch mit Frau Martens von der Ehrenamtszentrale Gera erweitern und mit viel Neugier und vielseitigen Diskussionsbeiträgen überzeugen. Den Abschluss bildete dann ein Besuch des Botanischen Gartens, wo wir von Herrn Gerth eine lehrreiche Führung zur Pflanzenvielfalt unserer Region erhielten und auch verschiedene Kräuter probieren durften. Es war ein anstrengender aber auch sehr erlebnisreicher Tag. Die 8c hatte heute einen Workshop vom European Project. Wir haben viel über die EU und ihre Vorteile und Grenzen gelernt. Die Schülerinnen und Schüler erstellen dabei Poster zu den verschiedenen Themen. Klasse 6c Zuerst waren wir im Botanischen Garten. Doch der Dauerregen hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Schnell haben wir nur einige Blüten und Laubblätter gesammelt, um uns in das historisch bedeutsame Turmhaus zurückzuziehen. So haben wir wenigstens den theoretischen Teil in kuschliger Runde erledigt. Der Rundgang wird nachgeholt. Das haben wir versprochen. Auch unsere Schule beteiligt sich an der Aktion „Gold statt Braun“. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen Rechtsextremismus und Rassismus und stehen ein für Toleranz und Menschlichkeit. Den Abschluss des Tages bildete der Kinofilm „C‘e ancora domani - Morgen ist auch noch ein Tag“. Passend zu unserer Woche ging es um die Wahlen 1946 in Italien an der erstmalig die Italienischen Frauen mitwählen durften. Von 25 Mio Wahlbeteiligten gingen 13 Mio Frauen mit Lippenstift wählen. Und wer denkt, der Film war langweilig, der irrt. Von amerikanischer Armee, Sprengstoff, Schokolade und Liebe war alles dabei. Alle waren begeistert, weil wir bis zum Schluss mit der Hauptrolle mitfieberten. Und sie hat es geschafft, ohne zu sprechen - eine Stimme zu bekommen- wie tiefgreifend - wie herzzerreißend - Großartig Italien!

            Fotos und Kurzberichte: Fr. Herrmann, Fr. Zywietz, Hr. Hegemann, Fr.Thomae, Fr. Sattler, Fr. Heschel, Fr. Häntsch, Fr. Kiefl, Fr. Grzimbke, Fr. Reise, Fr.Geyer, Fr. Hildebrandt, Fr. Sterzel, Fr. Steinicke, Fr. Rieboldt, Fr. Ditz

        • Der Montag der Europawoche
          • Der Montag der Europawoche

          • Am Montag war schon viel los zur Europawoche. Die 9c gestaltete Sterne mit Ton. Vielen Dank an den Förderverein! Die 8.Klassen waren  zu Gast beim Präzisionsoptik Gera/POG in Löbichau. Jeden Tag empfingen Azubis der POG, Schüler:innen der drei 8.Klassen und zeigten ihnen, was alles in ihrem Werk passiert. Sie durften Linsen und Prismen testen, Lackierflächen ätzen, Schutzfasen bearbeiten und bekamen einen Rundgang. Wir sagen Danke an das Team für die tollen Einblicke, den reibungslosen Ablauf und das kostenfreie Mittagessen. Die 5. Klassen haben sich an zehn Stationen viel Wissen zum Thema Kinderrechte erarbeitet. Fest angepackt wurde an einer Station, die verdeutlichen sollte, warum Kinder unbedingt vor Kinderarbeit geschützt werden müssen. Auch die Bedeutung von besonderer Fürsorge bei Behinderung wurde den Kindern deutlich gemacht, indem sie eine Runde Blindenfußball spielen durften und auch verschiedene Parcours und Übungen führten die Kinder aktiv durch die anderen Stationen. Herzlichen Dank an die 9b, die die Stationen super betreut hat. Den Naturwissenschaftlichen Tag haben die Klassen 6a und 6b heute nacheinander im Botanischen Garten verbracht. Herr Gerth hat uns die verschiedenen Lebensräume Thüringens gezeigt. Dabei durfte auch schon mal vom Bärlauch gekostet werden und im Teich haben wir Kaulquappen entdeckt. Danach haben die Schülerinnen und Schüler ein Blütendiagramm gelegt und in einer Garten-Rallye verschiedenste Pflanzen gesucht und kennengelernt. Die Klasse 9a hat zuerst die Ausstellung "Wismut-Objekt 90" und dann die "Grüne Klasse" in Ronneburg besucht. Im Wismut Objekt 90 haben die Schülerinnen und Schüler gelernt, wie Uran in Sachsen und Thüringen für die russischen Atombombe gewonnen wurde und wie die zerstörte Landschaft dann saniert wurde, die damals voll mit Tagebaulöchern, strahlenden Halden und giftigen Teichen war. Dann haben die Schüler die "Grüne Klasse" besucht, wo sie Zeiss-Mikroskope verwendet haben, um biologische Proben wie z.B. Mücken untersucht haben. Die Klasse 6d hat heute über den Tellerrand geschaut und recherchiert, wie der Rettungsdienst in anderen europäischen Ländern funktioniert. 🚑 Dabei sind sehr schöne Plakate in intensiven Gruppenarbeiten entstanden. Ein besonders Highlight war der neue Ostschule-Song, den wir uns wegen der besseren Akustik im Gang angehört haben und der einige Schüler*innen gleich zum Tanzen animiert hat. Ganz toll… 👏🏻 Ganz nach dem Vorbild der Europaflagge gestalteten die Leoparden aus der 1b ihre eigenen Lampions. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen, einen ersten Testlauf im Klassenraum zu „Ich geh mit meiner Laterne“ zu starten. Jetzt freuen wir uns schon sehr darauf, unsere Lampions zum großen Umzug am Mittwoch erstrahlen zu lassen.

             

            Fotos und Texte: Hr. Herzer, Fr. Herrmann, Fr. Zywietz, Fr. Bogdanski, Hr. Davies, Fr. Steinicke, Fr. Reise, Fr. Geyda

        • Die Klasse 8c eröffnet die Europawoche am TMBZ
          • Die Klasse 8c eröffnet die Europawoche am TMBZ

          • Am Freitag, den 03. Mai, machte die Klasse 8c eine Exkursion der besonderen Art. Es ging zum Thüringer Medienbildungzentrum in Gera, wo ein Tag voller Workshops zu Fake News und Medien in Thüringen geplant war. Frau Thomae führte uns hinein und offenbahrte uns eine Überraschung: Das Kamerateam des MDR war vor Ort und wollte unsere Klasse ein Stück begleiten. Wie aufregend!

            Im ersten Zeitslot besuchte die 8c zwei Workshops. Einen zum Erkennen von Fake News von Spreu X Weizen, der wirklich gut aufbereitet war und die Schüler sowohl inhaltlich als auch ästehtisch mit Gaming-Athmosphäre abgeholt hat. Ein Highlight war das Erstellen eigener Memes zu den Themen „Rabbit Hole“, „Algorithmus“ und „Emotionen“.

            Der zweite Workshop war sehr praktisch orientiert. Die Schüler haben an eigens zur Verfügung gestellte Tablets selbst Fake News erstellt. Alle waren mir Eifer bei der Sache und die Kamera begleitete sie hautnah. In den anschließenden Präsentationen und den Einzelinterviews wuchsen die Schüler über sich hinaus. Nach einer kleinen Pause ging es zum dritten Workshop. Wir besuchten Lars Sänger, den aus dem MDR bekannten TV-Moderator. Er führte mit uns eine Diskussionsrunde, wie man sie auch aus Talkshows kennt und erarbeitete im Gespräch, was die Arbeit eines Journalisten ausmacht. Besonder hervorheben möchte ich die Bedeutung des Lokaljournalismus, also warum der MDR unsere OTZ, die TLZ und andere Regionalmedien wichtig sind. Nur hier erfahren, wir was in unserer unmittelbaren Umgebung abgeht, welche Feste stattfinden und wer verstorben ist. Das ist nicht nur wichtig für Tratsch und Klatsch, sonder auch um zu Wissen, was abgeht in der eigenen Stadt. Dann war der informative Tag für uns leider schon zu Ende. Wir konnten Medienbildung hautnah miterleben und wurden gleichzeitig selbst Medienprodukte: In der Mediathek vom MDR gibt es einen Kurzbeitrag über uns und auf dem Instagramprofil vom MDR einen Reel über uns. Wir sind dankbar für die Möglichkeit hieran teilzunehmen. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei meiner Klasse bedanken. Das habt ihr wirklich toll gemacht! 

            Text und Bilder: Frau Rieboldt

        • Maitour der AG Wandern auf Rädern
          • Maitour der AG Wandern auf Rädern

          • Am 01. Mai war ein wunderschöner Tag, den viele Menschen nutzten, um draußen zu sein. Die AG Wandern des Fördervereins unserer Schule hatte aufgerufen, entlang der Weißen Elster zu radeln. Fünf Kids und fünf weitere Radwanderfreunde unserer AG konnten von meiner lieben Frau und mir auf dem Vorplatz des Geraer Hauptbahnhofs begrüßt werden. Die etwa 40 km langen Tour führte über Bad Köstritz und Crossen bis nach Pötewitz. Dort wurden die alte Dorfkirche und der Bauernhof der Familie Peter besichtigt. Leckere Schafbratwurst und Kuchen stärkten uns. Auf der Rücktour wurde an der Eisdiele in Bad Köstritz Halt gemacht. Der Gegenwind auf den letzten Kilometern forderte sehr viel Kraft, dich alle haben die vielen Kilometer geschafft. Folgende Kids waren dabei und haben ein großes Lob verdient. Fabian Weiß und Henry Leich Kl. 6c Katharina Rost Kl. 7a Malak Alamawi und Gabriel Lützenburg 8c Ein großes Dankeschön auch an Ken Davies, Claudia Leich, Holger Triller, Werner Preiß und Mohammadnabi Moradi. Zur nächsten Tour am 1.6. wollen wir auch wieder viele Kilometer fahren, denn an diesem Tag beginnt das dreiwöchige STADTRADELN in GeraLiebe Grüße an alle sagen die Tourenleiter Susanne und Manfred Sommer

            Fotos: Manfred Sommer und Claudia Leich

        • Europaschule mit Herz und Seele
          • Europaschule mit Herz und Seele

          • Die Ostschule Gera ist mit Herz und Seele Europaschule. Davon konnten sich beim Thüringer Europafest im Rahmen des Hofwiesenparkfestes am 27.04 alle überzeugen. Unsere Erst- und Zweitklässler bereicherten das Programm auf der großen Bühne mit dem "Lied vom Anderssein", einem Tanz und unserem "Europakinderland"- Song. Unterstützt wurden sie dabei von vielen Fans im Publikum, die sogar Schilder in die Luft hielten. Anschließend wurden Frau Huster mit Alicia Thime und Jana Alhamwieh (beide 8c) auf der Bühne interviewt. Das war aufregend für alle. Doch nicht nur hier war die Ostschule sichtbar. Den ganzen Tag lang konnte man an unserem Ostschulstand seine Geschicklichkeit auf einer Torwand der anderen Art ausprobieren. Danke für die Leihgabe. Schüler unserer Schule und Lehrer waren vor Ort und informierten über unsere Schule und unseren Europagedanken. Am Ende des sonnigen Tages war nur bei unserer Torwand die Luft raus, die Schüler und Kollegen verließen gut gelaunt das Fest und manch einer hielt bis zum Ballonglühen durch. Vielen vielen Dank an alle Mitwirkenden - auch wir waren wieder in Vielfalt geeint.

        • Fußballtrainer Manuel zu Gast an unserer Schule
          • Fußballtrainer Manuel zu Gast an unserer Schule

          • Am 22. März gab es ein spezielles Training für unsere fußballbegeisterten 5./6. Klässler - Trainer Manuel war zu Gast. Er leitet sonst Camps der Real Madrid Fußballschule und arbeitet dort als Trainer. Der Fußballverein Real Madrid ist spanischer Rekordmeister und mehrfacher Champions League-Sieger. Der Verein wurde mehrmals für seine Jugendarbeit ausgezeichnet. Die Fundación Real Madrid (die Stiftung des Vereins) fördert weltweit sportliche, soziale und kulturelle Werte sowie Projekte im Sport. Die Fundación Real Madrid Clinic ist Teil dieser Stiftung und trägt in Deutschland Fußballcamps für Kinder und Jugendliche aus. Trainer Manuel gab uns 1 Tag ein kostenfreies Fußballtraining mit typischen Trainingsmethoden aus dem Camp. Außerdem konnten die Kids ihre Geschwindigkeit im Dribbling mithilfe eines speziellen Messgeräts messen. Zum Abschluss spielten 6 Mannschaften gegeneinander. Werte wie Respekt, Disziplin, Reflexionsfähigkeit oder Teamfähigkeit waren während des Trainings und des Turniers immer wieder Thema. Trainer Manuel gab den Kindern am Ende ein aufrichtiges, aber auch ehrliches Feedback zum Tag. 14 Uhr wurden die Kids erschöpft, aber glücklich in die Osterferien entlassen (manche hätten natürlich noch weiterspielen können). Unterstützt wurde Manuel von Sportlehrer Herrn Römer - an dieser Stelle nochmal vielen Dank für den Einsatz!

            Bilder und Texte: Frau Geyda

        • Pilotprojekt „Mini-Juleica“ startet an der Ostschule-Europaschule
          • Pilotprojekt „Mini-Juleica“ startet an der Ostschule-Europaschule

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            Wir wollen mehr Kinder in die Sportvereine bringen und das nicht nur als Sportler. Gemeinsam mit der Ostschule – Europaschule Gera startet die Geraer Sportjugend im Stadtsportbund Gera e.V. ein Thüringer Pilotprojekt. Mit der „Mini-Juleica“ sollen bereits 14-Jährige qualifiziert an das Ehrenamt herangeführt werden. Wir verbinden damit die Hoffnung. Dass es auch in anderen Schulen und Landkreisen umgesetzt wird.

            Das Projekt startet mit 9 Schüler*innen, die sich freiwillig für diesen Weg entschieden haben. Nach dem Unterricht lernen sie in einem AG-Format (New-Lab) unter anderem pädagogische und psychologische Grundlagen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, rechtliche Grundlagen in der Jugendarbeit und Methodiken für die Organisation, Finanzierung und Verwaltung von Jugendarbeit. Ergänzt wird die Theorie durch Tätigkeiten in der Praxis, z.B. beim „Tag der Generationen“ in Kooperation mit der Kita „Am Schreberweg“.

            Nach der Mini-Juleica wird die „Große“ Juleica folgen, die sich auf den Übungsleitergrundlagen-lehrgang anrechnen lässt und somit den Bildungsweg zum DOSB-Lizenztrainer deutlich verkürzt. Das Ziel ist es, langfristig die Schüler*innen für ein Ehrenamt zu motivieren, um sie nach erfolgreichem Lernen für eine Tätigkeit im Sportverein oder einer anderen Jugendorganisation vorzubereiten.

            Wir betrachten Sport vielschichtig, denn wir brauchen in den Sportvereinen nicht nur Kinder, die Sport treiben, sondern auch junge Menschen, die Sport organisieren. Junge Menschen wollen sich einbringen und da setzen wir an, indem wir den Alltag der Kinder und Jugendlichen mit Sport bzw. Engagement verknüpfen. Zum Beispiel wollen zwei Schülerinnen der Ostschule – Europaschule mittelfristig eine Volleyball-AG von Schülern für Schüler ins Leben rufen, so Sybille Thomae. Unterstützt werden sie von der Fachschaft Sport.

            Junge Menschen wissen am ehesten, was Sport für junge Menschen können und leisten muss. Wir glauben, dass da, wo sich junge Menschen im Sportverein engagieren, auch das Angebot von jungen Menschen angenommen wird, schlussfolgert Petra Franke von der Geraer Sportjugend.

        • Willst du Sanitäter werden? Angebot ab Klasse 5
          • Willst du Sanitäter werden? Angebot ab Klasse 5

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            Erstes Treffen aller Interessierten am 10.04.24 14:45 Uhr 

            Liebe Schüler*innen, liebe Eltern

             

            Das Jugendrotkreuz des DRK Gera bietet an der Ostschule wieder die AG Schulsanitätsdienst an.

            Im Rahmen dieser AG wird ihr Kind eine erweiterte Erste Hilfe Ausbildung absolvieren.

            Die Teilnahme in der AG ist nach der Schule und völlig kostenlos.

            Teilnehmen können alle ab Klasse 4, die sich für Erste Hilfe, eine tolle Gemeinschaft und Teamarbeit interessieren.

             

            Die Aufgabengebiete erstrecken sich nicht nur auf die AG sondern auch auf den Dienst im normalen Schulalltag.

             

            Der Dienst wird innerhalb der Schule, aber auch während schulischer Veranstaltungen geleistet, so dass sich im Bedarfsfalle die Schulsanitäter um Kranke und Verletzte Mitschüler kümmern. Natürlich werden sie dabei nicht allein gelassen, sondern von den Sekretärinnen und Sekretären sowie den Lehrerinnen und Lehrern unterstützt.

             

            Des Weiteren kann Ihr Kind Mitglied im Jugendrotkreuz werden. Diese Mitgliedschaft ist kostenlos.

                                                                                                                        

            Sollten Sie Fragen zum Schulsanitätsdienst haben, schreiben Sie mir einfach: michelle.fischbach@drk-gera.de. Für Tipps und Anregungen bin ich sehr dankbar.

             

             

            Mit freundlichen Grüßen

             

             

            M. Fischbach

            Ltr. SSD (Schulsanitätsdienst)

             

             

             

             

             

        • 10 grüne Schulhöfe für Thüringen - unsere Bewerbung ist raus
          • 10 grüne Schulhöfe für Thüringen - unsere Bewerbung ist raus

          • Nach umfangreichen Sanierungs- und Baumaßnahmen konnte mit dem Beginn des Schuljahres 2022/23 der Unterricht der Ostschule im Schulkomplex nach drei Jahren wieder aufgenommen werden. Leider wurden die Wünsche und Ideen der SuS, der Schulleitung und -gemeinschaft bei die Neugestaltung der Schulhoffläche zu wenig einbezogen. Das Ergebnis - ein derzeit in weiten Teilen von Beton geprägter Schulhof - blieb zwar hinter den einstigen Erwartungen/Hoffnungen zurück, verfügt jedoch gleichzeitig noch über großes Gestaltungspotential. Unversiegelte Flächen mit altem Baumbestand sind glücklicherweise rund um dem Spielplatz hinter dem Neubau, in und vor dem Schulgarten sowie an den Randflächen bestehen geblieben. Bis auf Bäume, einige Sträucher, Frühblüher und Erdbeerpflanzen wächst dort jedoch aktuell bestenfalls Rasen, sodass den Kindern auf dem Schulhof bisher kaum Naturerlebnisse möglich sind. Der Spielplatz mit seinem Kletterturm, der Rutsche und Standschaukel bietet immerhin Bewegungs- und Spielangebote für die SuS bis Klasse 6, während zwei Tischtennisplatten und die Außensportflächen vornehmlich von den älteren SuS ausgiebig und gerne genutzt werden. Als Lern- und Lebensumfeld, als Ort für eigene kreative Gestaltungsideen und Erholungsraum ist der Schulhof hingegen derzeit nur sehr eingeschränkt nutzbar. Es mangelt an naturnahen Lernorten und Rückzugsräumen für die SuS. Die vorhandenen Sitzmöglichkeiten in Form von Betonblöcken und Plastebänken, die zudem über keinen Sonnenschutz verfügen, laden kaum zum Verweilen und Entspannen ein. Auf den Punkt gebracht: Wir haben aktuell über 600 SuS und im nächsten Schuljahr bereits über 700 SuS, aber keinen Schulhof, auf dem sich die Kinder so entfalten können und dürfen, wie es sein sollte.

            Aus diesem Grund nehmen wir am Wettbewerb teil:

            Unsere Motivation ist so vielfältig und spannend wie unsere Schule selbst: 1. Die mit dem Projekt verbundenen Ziele sind deckungsgleich mit den Zukunftsplänen, die unsere Schulgemeinschaft zum Schulhof entwickelt hat. Es liegt im Kern unserer Bestrebungen, unseren Schulhof zu einem grünen Lern- und Lebensraum in Anlehnung an die BNE-Ziele 2030 umzugestalten, indem wir Naturnähe auf dem Schulgelände schaffen. 2. Unser Schulhof muss dringend umgestaltet werden und verfügt genau wie unsere motivierte Schulgemeinschaft über viel Potential. "Grün statt Grau!" und "Wir (er)leben und gestalten Schule" lauten die Devisen. 3. Die Entwurfsplanungen für die beiden Umgestaltungsabschnitte sind ein erster Zwischenerfolg unserer partizipativ erarbeiteten Planung. Nun ist es an der Zeit, in Zusammenarbeit mit einem Profi (Naturgartenplaner*in o.ä.) den Prozess mit einem Planungskonzept abzurunden, das uns eine erfolgreiche, strukturierte und weitestgehend partizipative Umsetzung mit SuS, LuL und Eltern ermöglicht. 4. Auch wenn wir Partizipation sowohl bei der Planung wie bei der Umsetzung groß schreiben, benötigen wir hierfür Geld. Dank der Fördersumme von 20.000 € könnten wir einen großen Schritt in Richtung grüner Schulhof gehen. Gemeinsam mit weiteren Finanzierungsmöglichkeiten, die wir aktivieren werden, werden wir unsere Zukunftspläne verwirklichen können. 5. Wir wollen in den Workshops von dem dort vermittelten Know-How, dem Austausch und Netzwerken profitieren und unsere Erfahrungen und unser Wissen weitergeben und teilen. 6.Mit Herrn Dr. Rühling, dem Leiter des Amtes für Bildung der Stadt Gera, Herrn Nickschick, dem Leiter des Amtes für Umwelt der Stadt Gera, Herrn Krause, dem Klimaschutzbeauftragten der Stadt Gera, sowie unserem Förderverein haben wir zentrale und verlässliche Akteure als Partner fest an unserer Seite, die die Umgestaltung unseres Schulhofes aktiv unterstützen.

            Stimmen aus der Schulgemeinschaft:

            Schülerschaft: "Wir können auf dem Schulhof nur noch Fangen spielen, wenn der Spielplatz voll ist. Wenn wir Verstecken spielen, können wir uns nur hinter den großen Bäumen verstecken und werden immer gleich gefunden. Es gibt sonst nichts.“ "Unser Schulhof verträgt so was von mehr Farbe und Kreativität.“ "Ich wünsche mir Bänke mit bunten Mosaiken und einem Europaornament. Es muss unbedingt griechisch-römisch werden!“ "Es sollen Biotope auf unserem Schulhof entstehen, die Tieren einen Lebensraum geben.“ "Wir möchten unsere Ideen und Wünsche auf dem Schulhof ganz praktisch, selbst und miteinander umsetzen“. "Unser Schulhof bietet keine gemütlichen Bereiche, in denen wir uns miteinander austauschen können.“ "Wir möchten nicht nur während der Pausen raus, sondern auch einen abwechslungsreichen Unterricht draußen erleben.“ "Tiere und Pflanzen sollen Lebensräume erhalten.“ "Die großen alten Bäume sind eigentlich voll cool und würden eine super Kletterlandschaft abgeben.“ "Ich möchte mich nicht mehr in die Ecke mit dem Stein setzen müssen, wenn ich mal meine Ruhe brauche. Viel schöner wäre es, wenn es ein Tipi zum Relaxen und Entspannen gibt.“ "Ich freue mich schon auf unser ganz eigenes Hochbeet. Ich wäre auf jeden Fall für Möhren und Radieschen. Mal sehen, wie alles so klappt und ob wir ganz viel ernten könen." "Praktische Arbeiten sind voll mein´s. Ich möchte Dinge auf dem Schulhof gestalten, auf die ich stolz sein kann und die von den anderen gerne genutzt werden.“ "Wir wollen in den Wald gehen und große Äste für eine Hütte sammeln, in dem wir experimentieren und forschen können.“ Team: "Unser Schulhof soll endlich die bunte Vielfalt und das Miteinander wiederspiegeln, die unser Schulleben ausmachen.“ "Ich wünsche mir grüne und herrlich duftende Wohlfühloasen." "Den Kindern auf dem Schulhof fehlen bisher Räume zum Entspannen, Entdecken, Staunen und Forschen.“ "Wir könnten z.B. durch Hochbeete, die gemeinsam von den SuS der Grundschule und aus dem Sekundarbereich gebaut und bewirtschaftet werden, zugleich erlebnisorientiertes Lernen und Lernen für und miteinander fördern.“ "Ich würde gern mehr draußen unterrichten, um unsere SUS ganzheitlich zu bilden." "Mit dem Projekt wird Schule nie langweilig, sondern mit allen Sinnen und Stärken von unseren Mitgliedern erfahrbar und lebendig.“ Eltern: "Durch die Umgestaltung des Schulhofs wäre in den Pausen neben Bewegung an der frischen Luft auch Entspannung und Erholung möglich.“ "Der Schulhof soll zu einem Sinnes-Garten umgestaltet werden, in dem unsere Kinder Natur erleben und zur Ruhe kommen können." "Die Teilnahme an dem Wettbewerb ermöglicht unserer Schulgemeinschaft einen wichtigen großen Schrittt in Richtung partizipativer und naturnaher Umgestaltung unseres Schulhofs." Alle: "Wir finden es wichtig, dass viel mehr Grün kommt und wir ALLE mitmachen können. Ein vielfältiger Außenbereich ist genau das, was uns noch fehlt. Wir sind jung, voller Ideen und Energie. Lasst uns einfach mal machen!“

            Unsere Bewerbung ist raus, jetzt heißt es Daumen drücken.

        • Vom Eise befreit... Schülerbegegnung mit Ceská Lípa
          • Vom Eise befreit... Schülerbegegnung mit Ceská Lípa

          • Die Mädchen und Jungen der Klassen 6c, 8c und 9b hatten in der Woche vor den Osterferien erlebnisreiche Stunden. Gemeinsam mit den Gästen aus der Partnerschule M. Tyrse aus Ceska Lipa, Tschechien, lernten sie das Gedicht „Osterspaziergang“. In Weimar besichtigten sie das Goethe Gartenhaus und die Herderkirche.Die Ostereieraustellung im Stadtmuseum, eine Nachtwächterführung durch die Altstadt Geras, die Besichtigung der Gedenkstätte Amthordurchgangund eine Pizza-Party waren besondere Höhepunkte der Schülerbegegnung. Text und Fotos: M. Sommer

        • Auf den Spuren des Ehrenamts
          • Auf den Spuren des Ehrenamts

          • Ehrenamt ist Herzenssache, denn Ehrenamt macht nicht immer Spaß, oder denkst du, Menschen aus einem Feuer zu retten, macht Spaß? Natürlich kann Ehrenamt Freude bereiten, aber in erster Linie gilt es, sich freiwillig und unentgeldlich für die Bedürfnisse anderer Menschen einzusetzen. Die Einsatzfelder sind individuell auf die Lebensumstände des Helfers als auch des Hilfesuchenden angepasst, erklärt Frau Schiller von der Ehrenamtszentrale. Das hat sich im Laufe des Ehrenamtes verändert, ebenso wie die Tatsache, dass heute jeder helfen kann, egal ob jung oder alt, egal welchen Geschlechts man angehört. Die Übernahme eines Ehrenamts verpflichtet zur Verantwortung, ist aber jeder Zeit aufkündbar. Für das Ehrenamt kann man viel Zeit aufbringen, muss man aber nicht. Es reicht z.B. auch aus, nur einmal im Monat für andere andere da zu sein. Wo - für wen - wie oft und wie lang entscheidest nur DU. Wichtig ist die Bereitschaft, es zu wollen. In Gera gibt es ca. 1200 Vereine (Stand 2020), davon rund 150 Vereine im Sport. Über deren vielfältigen Aufgabengebiete im Ehrenamt informierte Frau Schiller ausführlich. Sie stellte die Bedeutung der Freiwilligen Agentur heraus, die unter anderem mit Fördergeldern der Thüringer Ehrenamtsstiftung begleitet wird. Dadurch kann man z.B. Projekte ins Leben rufen, wie „nebenan angekommen“. Dabei handelt es sich um ein Projekt, in welchem Menschen mit Migrationshintergrund in ihre Umgebung inte…griert werden. „Dort, wo es gut gelingt, profitieren sowohl wir Gerschen als auch die neuen Einwohner unser Stadt.“ Die Freiwilligenagentur unterstützt aber in erster Line das Ehrenamt und vermittelt bei Bedarfen in jede Richtung. Also willst DU helfen, z.B. im Tierpark, im Tierheim oder um die Taubenpopulation in Gera zu senken, dann geh zur Ehrenamtszentrale. Fehlt DIR vielleicht manchmal eine Familie, dann kannst DU auch einmal mit älteren Menschen z.B. Schach oder Rommé spielen. Davon habt ihr beide was. Es gibt so viel, Fragen kostet nichts - helfen bringt Anerkennung und steigert das Selbstbewusstsein. Einmal im Jahr, am 5.12. zum Tag des Ehrenamtes, werden die Engagiertesten durch den Oberbürgermeister geehrt. Es geht aber auch umgedreht, vielleicht brauchst Du, Deine Eltern oder Nachbarn Hilfe, dann kannst DU auch dort Hilfe erhalten. Frag nach! Zur Ehrenamtszentrale gehören aber auch noch die Begleitung des Seniorenbeirates, die Lokale Agenda 2021, indem Klima- und Nachhaltigkeits Projekte verwirklicht werden sowie die Unterstützung von ca. 200 Selbsthilfegruppen. Außerdem arbeitet in der EAZ die Behinderten beauftragte der Stadt, die Koordinierung unserer Städtepartnerschaften erfolgt ebenfalls und auch das Bundesprogramm „Demokratie leben“ wird in der Ehrenamtszentrale (EAZ) organisiert.

            Text und Bilder: Fr. Thomae

        • Schachkönig gefunden
          • Schachkönig gefunden

          • An der Ostschule Gera spielen über 50 Kinder regelmäßig Schach. Das königliche Spiel überwindet Sprach- und kulturelle Grenzen und wird an drei Tagen pro Woche trainiert. Nun suchte die Schule am 21.03. den Schachkönig der Klassen 5-10. 28 Kinder meldeten sich zum Wettkampf an. Es wurde hart gekämpft. In 7 Partien mit je 15min Bedenkzeit spielten die Schüler nach Schweizer System miteinander. Manche Partien gingen ganz schnell, andere wurden bis zur letzten Sekunde ausgefochten. Sieger wurde Matvii Lebetko aus der 9c mit 6 gewonnenen Partien. Den zweiten Platz erreichte Yelyzaveta Boiko aus der 8c und dritter wurde Erkan Naydenov aus der 9a. Die drei ersten erhielten je einen wunderschönen Pokal, den unser Förderverein sponserte. Alle anderen wurden für ihre Platzierung mit einer Urkunde belohnt. Vielen Dank an den VfL Gera, der als unser Kooperationsverein die Meisterschaft organisierte und fachlich unterstützte. Vielen Dank auch an unsere Pädagogen Herrn Hegemann und Herrn Lateef, die das Schachprojekt maßgeblich tragen. Es war ein gelungener Wettkampf, der allen großen Spaß gemacht hat.

            Text: Frau Huster, Bilder: Herr Hegemann, Herr Huster

        • „ The worlds Most dangerous Show“, Klimawandel und ein Klassen-Hochbeet 🌺🌱🌎☀️
          • „ The worlds Most dangerous Show“, Klimawandel und ein Klassen-Hochbeet 🌺🌱🌎☀️

          • Seit Beginn dieses Schuljahres hat sich die 8a immer wieder in den Förderungsstunden und teilweise auch im Fachunterricht dem Thema „Klimawandel und Klimaschutz“ gewidmet. Der Input kam durch die Dokureike von Joko Winterscheidt und festgehalten wurden wichtige Aspekte in einem selbst gestalteten Lapbook. Als Abschluss des Projektes baute die Klasse in der Woche vor den Osterferien ein Hochbeet zusammen(Tausend Dank nochmal an unseren Hausmeister Herrn Kutsche für die schnelle Hilfe), gestaltete es kreativ, pflanzte Blumen und streute Samen aus. Das Ergebnis ist toll geworden! Die Kinder wissen nun, wie sie einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz leisten können und haben hoffentlich lange Freude an ihrem Hochbeet.

            Text und Bilder: Sozialpädagogische Teamteacherin Frau Herrmann

        • Die Ostschule bei der Thüringer Schulschachmeisterschaft
          • Die Ostschule bei der Thüringer Schulschachmeisterschaft

          • Wer von euch war schon einmal in Leinefelde/ Worbis? Unsere Schachspieler! Vier Grundschüler und vier Schüler der Sekundarstufe trafen sich am Samstag, dem 09.03.2024 schon ganz früh, um unsere Schule bei den Thüringer Schulschachmeisterschaften zu vertreten. Nach einer langen Anfahrt und vielen Verzögerungen wurde hart um jeden Zug gekämpft. Wir zählten nicht zu den besten, aber da ihr alle erst seit so kurzer Zeit Schach spielt, wart ihr der Sieger der Herzen. Am Ende fuhren beide Mannschaften müde, erschöpft, stolz auf sich und mit einer Urkunde nach Hause. Wir werden weiter trainieren und im nächsten Schuljahr wieder angreifen. Vielen Dank an die vielen Eltern, die ihre Kinder gefahren haben. Danke an Frau Goldmund, unserer Schachtrainerin im Grundschulbereich, danke an Herrn Hegemann, einen Betreuer der Schach AG im Sekundarbereich und Danke an Herrn Huster und Herrn Kötschau für die Mannschaftsbetreuung.

            Text: Fr. Huster, Bilder: Hr. Huster

        • Berlin ist immer eine Reise wert
          • Berlin ist immer eine Reise wert

          • Die Klasse 10a der Ostschule-Europaschule reiste im Februar zur Seminarfahrt nach Berlin

            Früh um 7:00Uhr ist eigentlich noch keine Zeit für pubertierende Jugendliche, doch unsere 10er standen putzmunter und superpünktlich abholbereit an der Schule. Nach drei Stunden Fahrt und fünf Runden rennen um den Bus waren wir auch schon am Ziel. Insgesamt erwarteten uns 5 Module, die für die Schüler und durch die Schüler gestaltet worden.

            Die erste Etappe führte zum Mahnmal für die ermordeten Juden Europas. Dort wird in einer Ausstellung unter dem Stelenfeld die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden dargestellt. Im Foyer wurden unsere Jugendlichen mit Audioguides ausgestattet, erhielten Grundinformationen und verschafften sich im Anschluss individuell historische Eindrücke in den vier Themenräumen. Beeindruckt waren vor allem die Schüler von persönlich erlebten Geschichten, sei es auf Postkarten, Zeitzeugenberichten oder Bildern, die heimlich aufgenommen wurden. Einige Briefe wurden durch Youri, einen Mitschüler, vorgelesen. Diese erzeugten ein beklemmendes Gefühl. Am Ende hinterließen die Schüler im Kondolenzbuch ihre Eindrücke, indem sie den Ort als bereichernde Erfahrung zum Geschichtsunterricht beschrieben, denn „so kann das ein Geschichtsunterricht gar nicht begreifbar und erlebbar“ darbieten.

            Nach einer Pause ging es weiter zum Reichstagsgebäude. Dort erwarteten die Schüler zwei weitere Module: 1. Die Besichtigung des Plenarsaales und Vortrag zur Arbeit des Bundestages mit anschließendem Kuppelbesuch und 2. ein Gespräch mit MdB Elisabeth Kaiser. Beides ermutige die Schüler vielfältige Fragen zu stellen. Stark aufbereitete Schülerfragen wurden vor allem an MdB Kaiser gestellt, sodass die eine Stunde kaum ausreichte. Die Fragen waren vielfältig, so z.B. zum Nah-Ost-Konflikt; zur Arbeit eines Abgeordneten im Umgang mit Oppositionsparteien, zu Themenfeldern der SPD, aber auch zur Privatperson. Keine Frage blieb unbeantwortet und so wurde aus anfänglicher Skepsis der Schüler ein bewusstes und wertschätzendes Miteinander, welches zum Verständnis für politische Prozesse und Entscheidungen beitrug.

            Am Abend blieb den Schülern ausreichend Möglichkeit, die gewonnen Eindrücke zu verarbeiten, eh es in der Julius Leber-Kaserne zum Nachtschlaf ging. Bei manchen dauerte das so lange, dass sie das Aufstehen verpassten und quasi in Morgensportmanier, sich waschen, ihr Zimmer räumen und zum Frühstück sprinten mussten. Mit so einem warm up hatte keiner gerechnet. Dennoch hatten die Kids Glück, denn ein Offizier hatte mit der schlaftrunkenen Jugend Mitleid und so ging es via Anhalter zum Frühstück ;-)

            Um 9:00 begann der dritte Teil der Seminarreise in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Hierbei handelt es sich um einen Ort des Erinnerns und der historisch-politischen Bildung. In der Gedenkstätte sind u.a. einzelne Menschen, aber auch Gruppen verschiedener Gesellschaftsstrukturen zu sehen, die passiven, aber vor allem auch aktiven Widerstand gegen das NS-Regime zeigen. Nach einem Rundgang in die verschiedenen Ausstellungsräume wurde den Schülern*innen nicht nur bewusst, dass es sich um einen realen Ort der Geschichte handelt, sondern sie wurden auch gebeten, sich selbst ein Bild über die verschiedenen Widerstandsgruppen (Militär, Kirche, Jugendliche usw.) zu machen. Sie bereiteten ihren Mitschülern eine 5-minütige Präsentation vor. Dadurch wurden die Schüler*innen in die Lage versetzt, handlungsorientiert ein Thema ihrer Wahl inhaltlich zu vertiefen. Mit dem Gedanken, dass an diesem Ort Menschen hingerichtet wurden, welche für die Freiheit kämpften, traten wir (nach einer Mittagspause) die letzte Etappe unserer Seminarreise an.

            Diese führte uns zu einem Ort des Erinnerns in der Gegenwart, zum Wald der Erinnerung bei Potsdam. In der Henning-von-Treskow-Kaserne werden die militärischen Einsätze der Bundeswehr nicht nur geplant, koordiniert und durchgeführt, sondern auch gefallener Soldaten in Ausübung ihrer verfassungsrechtlichen Vorgaben gedacht. Dieser Ort ist von besonderer Bedeutung, da er vor allem Familienmitgliedern, Freunden und Interessierten die Möglichkeit gibt, sich mit dem Tod und Sterben auseinander zu setzen. Die Führung durch den Friedwald war sehr emotional. Mit der Schaffung des Ortes der Stille im halb-öffentlichen Raum wird den gefallenen Soldaten als auch den Familienmitgliedern eine besondere Wertschätzung entgegengebracht.

            Die Klasse 10a hatte verschiedene Ebenen der politischen Bildung kennengelernt und individuell vertieft. Durch das Lernen am anderen Ort wurden neue Erfahrungsräume erschlossen und ab und an gab es dennoch die Möglichkeit des Verschnaufens. Die Seminarreise orientierte sich an lehrplanrelevanten Themen und war fächerübergreifend in Geschichte - Ethik - Sozialkunde. Wir danken der Schulleitung, welche die Reise genehmigte, der Jugendoffizierin Günther, die mit ihren Partnern und Frau Thomae die Seminarfahrt plante und organisierte, Frau Elisabeth Kaiser (MdB), die sich für uns Zeit nahm, um Rede und Antwort zu stehen, sowie unserem Busfahrer Christian von Herzum-Tours, dem immer ein lockerer Spruch auf den Lippen lag.

            Text und Bilder: Frau Thomae

        • 2. OSTSCHUL-SCHACH-MEISTERSCHAFT am 21.03.2024
          • 2. OSTSCHUL-SCHACH-MEISTERSCHAFT am 21.03.2024

          • Die Ostschule sucht den neuen Schul-Schachkönig und die neue Schul-Schachkönigin

            Wer beerbt Alexandrs Pletinkis (8c), den Sieger vom letzten Jahr? Liebe Schüler,am 21.03.2024 ist es wieder soweit. Seit Beginn des Schuljahres trainieren über 30 Schüler unserer Schule regelmäßig Schach in den AGs in den Mittagspausen (immer dienstags und donnerstags, beide Pausen, Raum 203). Nun wollen wir wissen - wer ist der beste/ die beste unter euch? Wir laden euch ein, an unserer Ostschulschachmeisterschaft teilzunehmen. Beachtet bitte die Ausschreibung. Bitte meldet euch verbindlich bis 19.03. an, indem ihr Frau Huster eine edupage Nachricht schickt oder euch auf den Listen in der Schach-AG einschreibt. Letztes Jahr hatten wir 31 Teilnehmer - werden es dieses Jahr mehr? Wir hoffen es. Meldet euch an und holt euch den Pokal. Achtung, liebe Schachspieler. Ab nächste Woche könnt ihr zusätzlich am Mittwoch ab 14 Uhr im Raum 203 bei Herrn Lateef trainieren. Er freut sich auf viele Teilnehmer.