Nach einem Kennenlernspiel kam es in der Gruppe Lego und Bausteine zur Gruppenaufteilung. Wir bauen an einem Lego-Eiffelturm und einem Millennium Falken. Außerdem gibt es noch eine kreative Ecke zum freien Bauen mit Holzbausteinen und Lego. Alle Kinder haben sich gut eingeordnet und konnten ihre Fähigkeiten in ihren Gruppen sehr gut einbringen und Erfolge feiern.
Das Projekt Europäische Singvögel startete mit den ersten Vorstudien.
Hej. Nach einer langen Busfahrt und einer Fahrt mit der Fähre kam die Gruppe Mit dem Bus durch Europa in Schweden an. Hier gab es Zimtschnecken und wir entdeckten die Villa Kunterbunt von Pippi Langstrumpf und sangen das Kinderlied von Pippi Langstrumpf.
Die Gruppe Das Pferd als europäisches Tier hat sich heute ausführlich mit der allgemeinen Pferdekunde auseinandergesetzt, um uns Fachwissen über die Fellfarben, die Fütterung, die Körpersprache und das Herdenverhalten, das Pferd als Fluchttier und den Pferdeknoten anzueignen, welches morgen in den Gruppenarbeiten benötigt wird. Dort werden die einzelnen Gruppen jeweils eine Pferderasse und das entsprechende europäische Herkunftsland genauer kennenlernen. ☺️
Das Kunstprojekt „Reise durch Europa“ hat begonnen. Die Kinder haben gelernt, was Europa und die EU sind. Jede Gruppe hat ein eigenstes Land, es wurde fleißig recherchiert. Es wurden Bauwerke abgepaust, Steckbriefe angefertigt und noch vieles mehr…. Morgen arbeiten wir an unseren Leinwänden. Wir sind schon alle sehr gespannt.
In der Gruppe Mozart haben die Schülerinnen und Schüler Mozart kennengelernt – sein Leben und seine Reisen durch Europa. Mit Orff-Instrumenten wurde die Kleine Nachtmusik musiziert, am Glockenspiel spielten sie „Das Butterbrot“. Zudem dirigierten sie zu „Alla Turca“ und lernten den Rap „Rock me Amadeus“ – inklusive Rap-Performance. Eine kreative und begeisternde Auseinandersetzung mit dem Komponisten.
Die Gruppe Rom begann ihre Arbeit. Die Räume auf der zweiten Etage hießen „Rom“, „Venedig“ und „Paris“. Für den Stadtbesuch planten wir, zu überlegen, was wir mit der Stadt verbanden, was wir sehen wollten und was uns bereits bekannt war. Im Projekt sammelten wir Informationen, klärten, wer was zeichnen würde, fertigten Skizzen zum ausgesuchten Objekt an und schrieben anschließend die Skizzen auf die Wandplatten, um sie zu übertragen.
Im Projekt "Mädchen voran!" lief der erste Tag super an! 18 Mädchen der Klassen 5 - 8 diskutierten gemeinsam über ihre Rolle und ihr Standing als Mädchen. Vielfalt - Respekt - Teamfähigkeit standen dabei im Mittelpunkt. Es wurden erste kleine Spielszenen zu diesem Thema erarbeitet und der Gruppe vorgestellt. Auch entstanden erste Skizzen / Zeichnungen / Entwürfe zu diesem Thema "My Body - My Power!". Diese sind Grundlage für die Graffitiaktion am Donnerstag.
Am heutigen Tage öffneten sich die Tore der ehrwürdigen Ostschule, die sich für kurze Zeit in ein wahrhaftiges Hogwarts verwandelte, zumindest beim Projekt Harry Potter. Mit klopfenden Herzen versammelten sich die jungen Hexen und Zauberer, gespannt auf das, was kommen würde… Dann war es endlich so weit: Der sprechende Hut traf seine uralte Entscheidung und teilte die Kinder in die großen Häuser ein – mutige Gryffindors, kluge Ravenclaws, ehrgeizige Slytherins und treue Hufflepuffs. Kaum war die Wahl getroffen, erhielten alle Schülerinnen und Schüler ihren ganz eigenen Zaubernamen. Ein besonderes Highlight ließ die Augen der Nachwuchszauberer strahlen: die erste eigene Zauberausstattung! Jeder bekam einen magischen Koffer, der mit viel Kreativität, Stiften und Stickern ganz individuell gestaltet wurde – ein wahrhaft persönlicher Begleiter für die kommenden Abenteuer. Doch damit nicht genug: Schon am ersten Tag wurden fleißig Punkte für den Hauspokal gesammelt! Spannung liegt in der Luft, denn am Freitag wird bei einer feierlichen Siegerehrung – unter der Leitung von Professorin Walther („Puffelpoff“) und Professorin Häntsch („Ravenwood“) – der begehrte Hauspokal in Form eines Hutes verliehen.
20 Schüler der Klassen 4–9 nahmen am 5.5.2026 am Projekt Comic teil und erkundeten das Haus Schulenburg. Das Gebäude gilt als wichtiges Denkmal des belgischen Künstlers Henry van de Velde und als Vorläufer des Bauhauses. Die Gruppe staunte über eine weltweite Buchgestaltungssammlung van de Veldes, beeindruckende Kunstexponate, nachgestellte Wohnräume, ein antikes Telefon, Marmor und Gold. Der Garten zeigte, dass Denkmalschutz lebendig sein kann – mit Probesitzen auf historischen Möbeln. Haus Schulenburg ist mehr als alte Mauern: ein europäisches Gesamtkunstwerk, das Gera mit internationaler Kunstgeschichte verbindet. Ein echtes Highlight für Insider.