• Der Donnerstag in der Europawoche
          • Der Donnerstag in der Europawoche

          • Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse erarbeiteten in der Projektgruppe Quiz in Gruppen Infoplakate und Steckbriefe zu vielen verschiedenen europäischen Ländern. Erst wurden die iPads zur Recherche genutzt, danach zur Erstellung verschiedener Quizformate. Der Kreativität werden dabei keine Grenzen gesetzt: Es entstehen zahlreiche Kahoots, Länder-Memorys, Ankreuzrätsel und Buchstabensalate.

            In der Gruppe Europa atmet wurden Musikinstrumente selbst gebastelt.

            Die Schüler der Spielothek Europa haben zunächst ihre Lieblingsspiele gemeinsam gespielt und sich dann eigene Spiele zum Thema Europa ausgedacht. Mit viel Kreativität und einfachen Mitteln sind tolle Ergebnisse herausgekommen - von Monopoly; Sammelkarten; Kartenspiel rund um Fußball; Quiz und Name/ Stadt/ Land / Fluss.

            Bei der Gruppe Europäische Singvögel wurden die Vögel mit Acrylstiften auf Fliesen übertragen Das sieht toll aus!

            Die Rembrandts sind bereit - alle Gemälde können morgen am Freitag gegen eine Spende für unseren Förderverein der Schule erworben werden. Es sind wieder ganz tolle Ergebnisse herausgekommen und machen sich zu Hause im Bilderrahmen bestimmt gut an der Wand.

            Mit dem Bus ging es weiter durch Europa. Die Berge waren noch mit Regen verhangen, aber als der Regen vorbei war, lichtete sich die Sicht und… nach der langen Rückfahrt von den Schweizer Alpen sahen wir den Eiffelturm schon von weiten. Wir stoppten zum Schluss in Paris. Hier frühstückten wir vor dem Eiffelturm in einem Café. Es gab Baguette, Camembert und Croissants. „Lady Bug“ flog an uns vorbei und zeigte uns, wie der Eiffelturm golden stahlt. Aber das seht ihr selbst, bei unserer Ausstellung am 8. Mai. Au revoir et à bientôt!

            Die Gruppe "Europa im Tierpark" hat heute mit den Informationen aus dem Tierpark und der Recherche von gestern am IPad ihre Plakate erstellt. In Partnerarbeit haben jeweils ein:e Grund- und ein:e Regelschüler:in Informationen zu einem Tier und einem europäischen Land ausgewertet. Wir haben gelernt, dass es wichtig ist zu schauen, was jede:r gut kann und wie schnell jede:r arbeitet. Morgen werden noch die Bilder auf die Plakate gemacht und dann ist der Galeriegang fertig.

            In der Gruppe „Fluchtursachen nach Europa und Sprachenvielfalt“ haben wir ein schönes Schülerfeedback bekommen: in dieser Woche haben wir an verschiedenen Projekten zum Thema Geflüchtete gearbeitet. Am ersten Tag haben wir ein Plakat zum Thema „Wer hilft Geflüchteten?“ gemacht. Dabei haben wir Informationen gesammelt und auf dem Plakat dargestellt. Am nächsten Tag haben wir auf drei großen Plakaten Wörter geschrieben, die zusammen den Satz „Flucht nach Europa“ ergeben haben. Danach haben wir ein weiteres Plakat zum Thema „Spenden für Geflüchtete“ gestaltet. Wir haben erklärt, warum Spenden wichtig sind und wie man Geflüchteten helfen kann. Die Arbeit in dieser Woche war interessant und kreativ. Wir haben viel Neues gelernt und gut zusammengearbeitet.

            DRECKIGE KINDER SIND GLÜCKLICHE KINDER- PFERDE ÜBRIGENS AUCH. Am 3. Tag der Europawoche ging es heute  für die Gruppe Das Pferd als europäisches Tier in den Pferdebetrieb von Frau Schnitter, wo 4 verschiedene Stationen auf unsere Kinder warteten. Mit Bus und Bahn fuhren wir nach Wünschendorf. Dort konnten wir, gut gekleidet für das Regenwetter, endlich die Pferde live und in Farbe kennenlernen. Es wurde gemalt, gebastelt, ausprobiert, Wissen wiederholt und natürlich geritten. Der Regen hat dem Spaß und der Freude am Lernen mit Pferd keinen Abbruch getan und wir sind zufrieden und glücklich wieder gut in der Ostschule angekommen.

            Beim Mozart Projekt haben wir am Glockenspiel gearbeitet und die Instrumente auch im Stehen geübt. Die Klangergebnisse waren heute spitzenklasse. Außerdem haben wir Bodypercussion zum Rap „Rock Me Amadeus“ geübt und dabei richtig mitgefiebert. Den Tüchertanz zu „Alla Turca“ haben wir gelernt und schon jetzt wirkt er sehr gelungen. Es war ein produktiver Tag mit viel Freude am Musizieren und am Tanzen. Wir freuen uns schon jetzt auf den Auftritt in der Aula.

            Am dritten Tag unseres magischen Harry-Potter-Projekts verwandelte sich das Klassenzimmer in eine wahre Zauberakademie. Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten heute in Gruppen wie junge Hexen und Zauberer aus Hogwarts zusammen. Mit Hilfe eines geheimnisvollen Muggel-Geräts – dem I-Pad – begaben sie sich auf eine spannende Internetrecherche quer durch Europa. Jede Gruppe wählte ein beeindruckendes Schloss aus, das direkt aus der Welt der Magie stammen könnte. Anschließend präsentierten die jungen Zauberlehrlinge ihr Schloss vor der Klasse und erzählten spannende Geschichten darüber: Wann wurde das Schloss erbaut? Wer lebte dort einst? Und welchem Hogwarts-Haus hätte das Schloss wohl angehört. Mit viel Fantasie erfanden die Schülerinnen und Schüler außerdem eigene Zaubersprüche, die ihre Präsentationen noch magischer machten. Zum krönenden Abschluss gestalteten die Kinder wunderschöne Zeichnungen ihrer ausgewählten Schlösser. So entstanden wahre Kunstwerke, die selbst in der großen Halle von Hogwarts bestaunt worden wären. Ein zauberhafter Tag voller Teamarbeit, Fantasie und magischer Abenteuer!

            Geschafft! Nach drei intensiver Beschäftigung mit Rom, Venedig und Paris ist die Collage fertig und schmückt die Wand in der 2. Etage. Wir fanden die drei Tage und unser Werk richtig toll. Das Skizzieren und Übertragen der Bilder auf die Leinwand war eine echte Herausforderung für uns und brauchte viel Ausdauer. Aber wir haben alle Bilder zusammengefügt und denken, dass euch unser Werk auch gefällt.

            Die Vorbereitung auf das Schulfest erhielt durch den Line-Dance-Workshop eine ganz besondere Lebendigkeit. Insgesamt 25 Kinder aus der 1. bis zur 4. Klasse nahmen daran teil und brachten eine bunte Mischung aus Neugier, Energie und Freude mit. Schon bei den ersten Proben zeigte sich, wie unterschiedlich die Kinder an die neuen Bewegungen herangingen: Während einige sofort mutig lostanzten, tasteten sich andere zunächst vorsichtig heran. Doch genau diese Vielfalt machte den Workshop so besonders. Schritt für Schritt wuchsen die Kinder zusammen, unterstützten sich gegenseitig und entwickelten ein gemeinsames Rhythmusgefühl. Die Choreografie wurde so gestaltet, dass alle mitmachen konnten – unabhängig von Alter oder Vorerfahrung. Spielerische Elemente lockerten die Übungen auf und sorgten dafür, dass der Spaß stets im Vordergrund stand. Schon bald bewegten sich alle gemeinsam im Takt der Musik, und aus einzelnen Schritten entstand eine kleine, beeindruckende Tanzgruppe. Die Vorfreude auf das Schulfest war deutlich spürbar. Mit jedem Übungstag stieg die Spannung, und die Kinder waren stolz auf das, was sie gemeinsam erarbeitet hatten. So wurde die Vorbereitung nicht nur zu einem Training für den Auftritt, sondern zu einem wertvollen Gemeinschaftserlebnis, bei dem 25 Kinder aus verschiedenen Klassenstufen zu einem starken Team zusammengewachsen sind.

        • Der Mittwoch der Europawoche
          • Der Mittwoch der Europawoche

          • Auch am zweiten Tag wurde in der Gruppe Europäische Erfindungen engagiert weitergearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler stellten ihre Steckbriefe zu verschiedenen europäischen Erfindungen fertig und setzten sich dabei intensiv mit den jeweiligen Erfindungen, ihren Hintergründen und ihrer Bedeutung auseinander. Anschließend wurden erste Plakatskizzen angefertigt, Ideen gesammelt und die Gestaltung der Plakate umgesetzt. Dabei war viel Kreativität gefragt: Texte, Bilder und Informationen mussten sinnvoll angeordnet und ansprechend präsentiert werden. Außerdem bereiteten die Schülerinnen und Schüler Stationsmaterial für unser kleines Erfindermuseum vor. So entstanden weitere Bausteine für die abschließende Präsentation, bei der die Ergebnisse des Projekts anschaulich vorgestellt werden sollen. Besonders schön ist die positive Stimmung in der Gruppe. Die Schülerinnen und Schüler bringen sich aktiv ein, unterstützen sich gegenseitig und gehen offen an die neuen Aufgaben heran. So entstand schnell eine angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre, die Lust auf die kommenden Projekttage machte.

            Das Projekt Lego und Bausteine startete mit einem Kahoot über Europa, bei dem die Kinder ihr Wissen zu Ländern, Hauptstädten und Wahrzeichen unter Beweis stellen konnten. Anschließend bauten sie gemeinsam am Eiffelturm aus LEGO weiter und konstruierten den Schiefen Turm von Pisa mit Bausteinen. Zum Abschluss führten wir auf dem Sportplatz verschiedene Spiele durch, bei denen Teamgeist und Bewegung im Vordergrund standen.

            Unser 2. Tag im Projekt „Pferde in Europa“ stand im Zeichen der verschiedenen europäischen Ursprungsländer der unterschiedlichen Pferderassen. Zu Beginn wiederholten wir mit den Lehrmaterialien die Inhalte des gestrigen Tages, erarbeiteten uns die Ethischen Grundsätze, welche wir zusätzlich auf andere Lebewesen übertragen haben und beschäftigten uns dann in Gruppen mit den Ländern und Rassen, um für Freitag informative Lapbooks zu präsentieren. In Bewegungspausen auf dem Schulhof und kleinen Stärkungen konnten unsere Kinder wieder Kraft tanken und mit Motivation, großem Interesse und Freude den 2. Projekttag genießen.

            Mit dem Bus durch Europa kehrte mit bunten Bildern aus Schweden zurück . Heute stoppten wir in den Schweizer Bergen bei Heidi auf der Alm. Hier lernten wir Wild - und Gartenkräuter kennen und worauf wir achten sollen, dass wir zum Beispiel wirklich den Bärlauch sammeln und nicht den Aronstab oder das Maiglöckchen. Dies verriet uns Dr. Andreas Gerth, vom Geraer Museum für Naturkunde im Botanischen Garten, in Gera. Das „Cola-Kraut“ (Eberraute) war echt cool! Zum Abschluss gab es selbstgemachte Kräuterbutter und Kräuterquark.

            Bei „Grün statt Grau“ werden Schwedenstühle lackiert. Abschleifen und Grundieren mit grauer Farbe sind bereits erledigt. Morgen werden sie bunt.

            Das Projekt "Flucht nach Europa" ist nach anfänglicher Skepsis heute sehr gut ins Arbeiten gekommen! Fleißig recherchierten die Schüler weiter über Fluchtursachen, Fluchtrouten, europäische Flüchtlingspolitik, echten Fluchtgeschichten, Push-Backs und Hilfsorganisationen.

            Die „Tour de France“ des Projekts „Bonjour Frankreich“ führte in diesem Jahr durch das Gessental bei Gera! Nach einer temporeichen Fahrt zur Schmirchauer Höhe folgte das legändere Einzelzeitfahren, welches vom Team Ostschule bestimmt wurde. Die Erstplatzierten kamen alle aus dem Ostschulteam. Auch die 3. Etappe, zurück ins Ostviertel, war geprägt von Tempo und Engagement. Alle Fahrer und Klara kamen erfolgreich ins Ziel. Nach diesen Strapazen folgte heute „Der Nationalsport“ unserer Nachbarn. Wir suchten den Besten Spieler im „Pétanques“, also dem französischen Boulesspiel. Bei bestem Wetter wurden 3 Runden ausgespielt, welche alle spannend waren und engagiert gespielt wurden. Auch hier ist die Ostschule wieder der Sieger! Gemeinschaft, Toleranz und Lebensfreude spiegelten sich im Miteinander wider.

            Am Dienstag drehte sich beim Projekt Mozart alles um Wolfgang Amadeus Mozart und seine spannende Europareise. Gemeinsam packten wir symbolisch „Mozarts Koffer“ und erstellten Steckbriefe zu verschiedenen Ländern, die Mozart bereist hat.

            Außerdem wurde fleißig musiziert: Auf dem Glockenspiel und mit verschiedenen Orff-Instrumenten übten und perfektionierten die Kinder ihre Stücke. Kreativ ging es auch beim Basteln der typischen Mozart-Perücken zu.

            Ein besonderes Highlight war Gabriels Geigenvortrag: Er spielte „Komm lieber Mai“ sowie den Anfang von Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ und begeisterte damit alle Zuhörerinnen und Zuhörer

            Heute wurde im Kunstprojekt „Reise durch Europa“ engagiert in Gruppen weitergearbeitet. Die Steckbriefe wurden fertiggestellt, und die Gruppen hatten die Möglichkeit, ihre Flaggen auf Leinwand zu gestalten. Außerdem gab es griechische Köstlichkeiten. Besonders der Fetakäse kam bei den Schüler*innen sehr gut an. Die Kinder freuen sich schon jetzt auf morgen.

            Im Poetry-Slam-Workshop mit dem Themenschwerpunkt „Courage“, der von der Thüringer Landesmeisterin im Poetry Slam Dana Galkina, mit viel Herzblut und einem feinen Gespür für die Kinder geleitet wird, haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Gedanken und Gefühle in eigene Texte zu verwandeln und diese anschließend vorzutragen. Durch kreative Schreibübungen und Improvisationsaufgaben entdecken sie neue Ausdrucksformen und lernen, ihrer Stimme Raum zu geben. Die Atmosphäre ist oft berührend, da persönliche Themen geteilt und wertschätzend aufgenommen werden, während bei vielen Kindern gleichzeitig der Mut wächst, sich auszuprobieren und vor anderen zu sprechen – ein wichtiger Schritt hin zu mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Am Freitag um 16:30 Uhr präsentieren die Teilnehmenden ihre Ergebnisse beim Europafest.

            Im Rahmen des Projekts „Flaggen Bügeln“ haben sich die Kinder heute kreativ mit Perlen und dem Bügeleisen beschäftigt. Mit viel Begeisterung steckten sie verschiedene Flaggenmotive aus bunten Perlen, aus denen anschließend schöne Ketten und Armbänder entstanden sind. Einige Kinder durften sich – selbstverständlich unter Aufsicht – auch selbst am Bügeleisen ausprobieren und waren dabei sehr konzentriert und vorsichtig. Wir sind gespannt, welche weiteren kreativen Ideen und Ergebnisse in den kommenden Tagen noch entstehen werden.

            Am zweiten Tag des Projekts Harry Potter öffneten die jungen Hexen und Zauberer voller Vorfreude ihre selbst gestalteten Hogwarts-Koffer und holten die geheimen Bastelutensilien hervor. Mit viel Geschick und einer Prise Magie entstanden einzigartige Zauberstäbe, die eines echten Hogwarts-Schülers würdig sind. Im Zaubertränke-Unterricht wurde anschließend fleißig gebraut: geheimnisvolle Tränke, die sogar im Dunkeln leuchten können, sorgten für staunende Augen. Doch damit nicht genug – auch magische Lesezeichen für die liebsten Zauberbücher wurden erschaffen. In der Werkstatt der kleinen Hexen und Zauberer entstanden außerdem funkelnde Schmuckstücke, vielleicht sogar als besonderes Geschenk für den Muttertag. Zum Abschluss des Tages wurde es noch einmal richtig magisch: Gemeinsam erweckten wir einen goldenen Schnatz zum Leben und ließen ihn durch die Lüfte fliegen. Ein wahrhaft zauberhafter Tag voller Kreativität, Magie und Hogwarts-Gefühl! ✨🦉

            Der 2.Tag beim Projekt "Mädchen vor" startete mit einem Galerierundgang, wo alle sich die Ideen / Skizzen der Gruppenarbeit für das Graffiti anschauen konnten. Nach einer kurzen Erwärmung wurde endlich Fußball gespielt - Fairplay-Fußball! Durch besondere Regeln sind alle an diesem Spiel beteiligt, kommt es vor allem auf das Teamplay an. Tore wurden gemeinsam bejubelt. Im zweiten Teil des Projektages wurde den Mädchen Zeit und Raum gegeben, um viele Fragen zu Mädchenthemen zu stellen, die sie sich sonst so oft nicht trauen, und sich auszutauschen.

            Auch für Schülerinnen und Schüler, die noch nicht so gut Deutsch sprechen, dreht sich in dieser Woche im Projekt DaZ alles um Europa. Gemeinsam recherchieren die Kinder zu verschiedenen Ländern, lernen Spannendes über Kultur und Besonderheiten kennen und gestalten dazu bunte Plakate. So wird nicht nur viel über Europa gelernt, sondern auch gemeinsam gearbeitet, gesprochen und entdeckt.

        • Der Dienstag der Europawoche - Berichte und Bilder aus den Projekten
          • Der Dienstag der Europawoche - Berichte und Bilder aus den Projekten

          • Nach einem Kennenlernspiel kam es in der Gruppe Lego und Bausteine zur Gruppenaufteilung. Wir bauen an einem Lego-Eiffelturm und einem Millennium Falken. Außerdem gibt es noch eine kreative Ecke zum freien Bauen mit Holzbausteinen und Lego. Alle Kinder haben sich gut eingeordnet und konnten ihre Fähigkeiten in ihren Gruppen sehr gut einbringen und Erfolge feiern.

            Das Projekt Europäische Singvögel startete mit den ersten Vorstudien.

            Hej. Nach einer langen Busfahrt und einer Fahrt mit der Fähre kam die Gruppe Mit dem Bus durch Europa in Schweden an. Hier gab es Zimtschnecken und wir entdeckten die Villa Kunterbunt von Pippi Langstrumpf und sangen das Kinderlied von Pippi Langstrumpf.

            Die Gruppe Das Pferd als europäisches Tier hat sich heute ausführlich mit der allgemeinen Pferdekunde auseinandergesetzt, um uns Fachwissen über die Fellfarben, die Fütterung, die Körpersprache und das Herdenverhalten, das Pferd als Fluchttier und den Pferdeknoten anzueignen, welches morgen in den Gruppenarbeiten benötigt wird. Dort werden die einzelnen Gruppen jeweils eine Pferderasse und das entsprechende europäische Herkunftsland genauer kennenlernen.

            Das Kunstprojekt „Reise durch Europa“ hat begonnen. Die Kinder haben gelernt, was Europa und die EU sind. Jede Gruppe hat ein eigenstes Land, es wurde fleißig recherchiert. Es wurden Bauwerke abgepaust, Steckbriefe angefertigt und noch vieles mehr…. Morgen arbeiten wir an unseren Leinwänden. Wir sind schon alle sehr gespannt.

            In der Gruppe Mozart haben die Schülerinnen und Schüler Mozart kennengelernt – sein Leben und seine Reisen durch Europa. Mit Orff-Instrumenten wurde die Kleine Nachtmusik musiziert, am Glockenspiel spielten sie „Das Butterbrot“. Zudem dirigierten sie zu „Alla Turca“ und lernten den Rap „Rock me Amadeus“ – inklusive Rap-Performance. Eine kreative und begeisternde Auseinandersetzung mit dem Komponisten.

            Die Gruppe Rom begann ihre Arbeit. Die Räume auf der zweiten Etage hießen „Rom“, „Venedig“ und „Paris“. Für den Stadtbesuch planten wir, zu überlegen, was wir mit der Stadt verbanden, was wir sehen wollten und was uns bereits bekannt war. Im Projekt sammelten wir Informationen, klärten, wer was zeichnen würde, fertigten Skizzen zum ausgesuchten Objekt an und schrieben anschließend die Skizzen auf die Wandplatten, um sie zu übertragen.

            Im Projekt "Mädchen voran!" lief der erste Tag super an! 18 Mädchen der Klassen 5 - 8 diskutierten gemeinsam über ihre Rolle und ihr Standing als Mädchen. Vielfalt - Respekt - Teamfähigkeit standen dabei im Mittelpunkt. Es wurden erste kleine Spielszenen zu diesem Thema erarbeitet und der Gruppe vorgestellt. Auch entstanden erste Skizzen / Zeichnungen / Entwürfe zu diesem Thema "My Body - My Power!". Diese sind Grundlage für die Graffitiaktion am Donnerstag.

            Am heutigen Tage öffneten sich die Tore der ehrwürdigen Ostschule, die sich für kurze Zeit in ein wahrhaftiges Hogwarts verwandelte, zumindest beim Projekt Harry Potter. Mit klopfenden Herzen versammelten sich die jungen Hexen und Zauberer, gespannt auf das, was kommen würde… Dann war es endlich so weit: Der sprechende Hut traf seine uralte Entscheidung und teilte die Kinder in die großen Häuser ein – mutige Gryffindors, kluge Ravenclaws, ehrgeizige Slytherins und treue Hufflepuffs. Kaum war die Wahl getroffen, erhielten alle Schülerinnen und Schüler ihren ganz eigenen Zaubernamen. Ein besonderes Highlight ließ die Augen der Nachwuchszauberer strahlen: die erste eigene Zauberausstattung! Jeder bekam einen magischen Koffer, der mit viel Kreativität, Stiften und Stickern ganz individuell gestaltet wurde – ein wahrhaft persönlicher Begleiter für die kommenden Abenteuer. Doch damit nicht genug: Schon am ersten Tag wurden fleißig Punkte für den Hauspokal gesammelt! Spannung liegt in der Luft, denn am Freitag wird bei einer feierlichen Siegerehrung – unter der Leitung von Professorin Walther („Puffelpoff“) und Professorin Häntsch („Ravenwood“) – der begehrte Hauspokal in Form eines Hutes verliehen.

            20 Schüler der Klassen 4–9 nahmen am 5.5.2026 am Projekt Comic teil und erkundeten das Haus Schulenburg.  Das Gebäude gilt als wichtiges Denkmal des belgischen Künstlers Henry van de Velde und als Vorläufer des Bauhauses. Die Gruppe staunte über eine weltweite Buchgestaltungssammlung van de Veldes, beeindruckende Kunstexponate, nachgestellte Wohnräume, ein antikes Telefon, Marmor und Gold. Der Garten zeigte, dass Denkmalschutz lebendig sein kann – mit Probesitzen auf historischen Möbeln. Haus Schulenburg ist mehr als alte Mauern: ein europäisches Gesamtkunstwerk, das Gera mit internationaler Kunstgeschichte verbindet. Ein echtes Highlight für Insider.

             

        • 10a gewinnt 1.000 € für die Abschlussfeier! 🎉
          • 10a gewinnt 1.000 € für die Abschlussfeier! 🎉

          • Mega Erfolg für die Klasse 10a der Ostschule Gera: Beim Wettbewerb der Sparkasse Gera-Greiz für das beste Abschlusspartykonzept haben sie 1.000 € gewonnen!Mit einem selbstgedrehten Video hat die Klasse ihr Party-Konzept vorgestellt – kreativ, gut organisiert und mit richtig guten Ideen für einen unvergesslichen Abschluss. Das kam bei der Jury super an.Das Beste: Das Preisgeld fließt direkt in die Abschlussfeier. Die Party kann kommen! 🥳Ein großes Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, die am Video mitgewirkt haben – euer Einsatz hat sich gelohnt!

        • Starke Partnerschaft mit Max Bögl – Gemeinsam gestalten wir unseren Schulhof und eröffnen Berufsperspektiven
          • Starke Partnerschaft mit Max Bögl – Gemeinsam gestalten wir unseren Schulhof und eröffnen Berufsperspektiven

          • Ein gelungenes Schulumfeld lebt von Engagement, guten Ideen und starken Partnern. Umso mehr freuen wir uns über die wertvolle Zusammenarbeit mit der Firma Max Bögl, die unser aktuelles Schulhofprojekt tatkräftig unterstützt.

            Dank dieses großartigen Engagements nimmt die Neugestaltung unseres Grünen Schulhofs spürbar Fahrt auf. Mit viel Einsatz, positiver Energie und professioneller Unterstützung – inklusive Bagger – wurde das Gelände modelliert und optimal auf die nächsten Schritte vorbereitet.

            Schritt für Schritt verwandelt sich unser Schulhof in einen lebendigen Ort, der weit mehr ist als nur ein schön gestaltetes Außengelände: Ein naturnaher Pflanzstreifen aus Stammholz sowie ein gemütlicher Sitzkreis schaffen neue Möglichkeiten für Begegnung, gemeinsames Lernen und aktive Pausen im Freien. Hier entstehen Räume, die das Miteinander stärken, Bewegung fördern und Unterricht einmal ganz anders erlebbar machen.

            Besonders wertvoll ist dabei, dass mit Engagement, Ideen und Teamarbeit etwas Nachhaltiges entstanden ist, das unsere Schule langfristig bereichert.

            Für unsere Schülerinnen und Schüler ist die Firma Max Bögl dabei nicht nur ein verlässlicher Projektpartner, sondern auch ein attraktiver Arbeitgeber. Einige konnten sich bereits bei einem Vor-Ort-Besuch auf dem Firmengelände gemeinsam mit den Ausbildungsverantwortlichen Herrn König und Herrn Herzer ein eigenes Bild vom Unternehmen machen. Weitere Besuche sind bereits geplant. Ob Praktikum oder Ausbildung – das Unternehmen bietet vielfältige Möglichkeiten und sichere Perspektiven für die berufliche Zukunft.

            Wir bedanken uns herzlich für die tatkräftige Unterstützung, die eingebrachte Zeit und das große Engagement.

            Gleichzeitig freuen wir uns auf die weitere Zusammenarbeit und auf alles, was wir gemeinsam noch bewegen werden.

        • Die zweite Ferienwoche startete tierisch für die 3. und 4. Klassen.
          • Die zweite Ferienwoche startete tierisch für die 3. und 4. Klassen.

          • Ein Ausflug zur „Dream Ranch“ von Frau Schnitter wartete auf die Kinder. Der Tag wurde in 3 Stationen eingeteilt, sodass jedes Kind individuell tätig werden konnte. Es gab eine Lernstation, Kreativstation und eine Reitstation. Frau Schnitter wurde zusätzlich von ihren Reitermädels unterstützt, welche bereits lange im Dream-Ranch-Team dabei sindDie Lernstation war mit unterschiedlichen Materialien bestückt, sodass die Kinder spielerisch und mit eigener Kontrolle, tätig wurden. Ein Verhaltensmemory über Pferde, ein Würfel mit „Gesichtsausdrücken“ von Pferden, mehrere Fädellinos über Fellfarben, Rassen und Putzmaterialien und ein Pferdedomino wurde angeboten.Bei der Kreativstation konnten die Kinder einen Blumentopf gestalten und ein Erinnerungsglas mit verschiedensten Materialien, Namensschild und Band bestücken.Bevor es auf die Pferde zum Reiten ging, wurden diese gründlich geputzt und zunächst kennengelernt. Beim Reiten wurden die Kinder geführt und mussten mit verschiedenen Bällen ihre Zielkunst unter Beweis stellen und in einen blauen Eimer werfen.Die 1. und 2. Klassen wurden kreativ in der Schule und bastelten fleißig verschiedene Osterkunstwerke.Am Dienstag ging es dann für die 1. und 2. Klassen auf den Reiterhof und die 3. und 4. Klassen wurden mit dem Projekt Weltraum befast.Die Ostschule bereitet sogar Reisen ins Weltall vor. Da passt der Spruch: „ Ich schieße dich bis hinter den Mond.“Gemeinsam mit der Astronautin Frau Kahl und der Architektin für Raketen Frau Batze ging es auf eine spannende Reise.Es wurde aus verschiedenen Legosteinen Raketen gebaut und einige Planeten des Sonnensystems wurde nachgestellt. Diese hängen nun in unserem Hortgang.

        • Osterhasen backen im Ferienhort
          • Osterhasen backen im Ferienhort

          • Am Donnerstag wurde unsere Küche zur Osterbäckerei umfunktioniert und unsere zwei wundervollen Osterbäckerinnen Frau Oschatz und Frau Wetzel bereiteten leckere Osterhasen zu. Jedes Kind drehte und formte den Teig so, dass ein Osterhäschen entstand. Mit Eierglasur und Hagelzucker wurden die Häschen verziert, sodass sie knackig und lecker aus dem Ofen kamen. Durch das ganze Schulgebäude flog ein leckerer Duft, sodass der ein oder andere Mitarbeit hungrig wartete, bis die Hasen 🐰 fertig sind. Es war ein sehr leckerer Ferientag an der Ostschule!🍪

        • Besuch der Imaginata Jena
          • Besuch der Imaginata Jena

          • Am zweiten Ferientag ließen im Ferienhort wir die Ostschule zurück und fuhren nach Jena zur Imaginata. Nach einer kurzen Zugfahrt kamen wir an und es ging direkt mit den Experimenten los. 🔬Die Kinder wurden in zwei Gruppen eingeteilt und wurden durch die verschiedenen Häuser der Imaginata geführt. Von Illusionen der Größe zu farbigen Schatten bis hin zum verdrehten Bild war alles dabei. Die Kinder kamen aus dem Staunen und den selbst Ausprobieren nicht mehr hinaus. 🤩Der Tag ging im Nu zu enden und alle sind mit einem lächelnden Gesicht nach Hause gegangen. 😊

        • Eierschleudern im Ferienhort
          • Eierschleudern im Ferienhort

          • Nach dem Osterwochenende ging es für einige Kinder zurück in die Schule um die Ferien im Hort zu verbringen.Auch wenn Ostern dieses Mal vor den Ferien stattfand, wurden dennoch schöne österliche Aktivitäten geplant und erlebt. 🐣🐇Am 1. Ferientag wurden die Eierschleudern entstaubt und eingepackt, sodass diese zum Ferberturm mitgenommen wurden.Ein wundervolle Aussicht und strahlendes Wetter ☀️ stärkte unsere Ferienkinder in ihrer Wurfstärke!Dadurch landeten das ein oder andere Netz auf den Kronen 👑 der Bäume 🌳.Auf dem Rückweg machten wir nochmal halt um den Waldspielplatz unsicher zu machen! Das war ein Spaß! 🛝

        • AG Wandern des Fördervereins unserer Schule: Osterspaziergang am 04.04.
          • AG Wandern des Fördervereins unserer Schule: Osterspaziergang am 04.04.

          • Fünf Ostschulkinder folgten der Einladung zum Osterspaziergang nach Berga. Fleißig zählten sie in Berga auf dem Weg zum Marktbrunnen die Osterhasen, die sich an vielen Stellen versteckt hatten. Die Ostschulkids und auch die Eltern, Großeltern und anderen Wanderfreunde waren fasziniert vom Osterhasenparadies. Anschließend folgten sie uns und liefen 12 km entlang des Elsterperlenweges bis nach Wünschendorf. Während der Rast an der Clodramühle wurde sogar wieder etwas Tschechisch gelernt. So sagt man z.B. “kraslice” zu Osterei und “velikonoční zajíček” zu Osterhase. “Kočičky” sind die Weidenkätzchen und “pomlázka” ist die Osterrute. Wir bedanken uns bei den kleinen und großen Wanderfreunden für die schönen gemeinsamen Erlebnisse und wünschen allen Familien noch viele erholsame Osterferientage.

            Die TourenleiterSusanne und Manfred Sommer

        • Die Ostschule sucht das Goldene Ei – eine gelungene Premiere
          • Die Ostschule sucht das Goldene Ei – eine gelungene Premiere

          • Am Gründonnerstag hoppelten drei Hasen über den Schulhof der Ostschule Gera. Die Hausmeister und Harald waren sichtlich in der Aufgabe aufgegangen, Osterhase zu sein und Ostereier für jede Klassenstufe der Primarstufe zu verstecken. Jedes Kind fand ein Osterei, doch das Highlight war die Suche nach dem Goldenen Ei. Wer es fand, erhielt einen Eisgutschein.

            Motiviert suchten alle Kinder in kreativen Verstecken, oft auch ohne direkte Hinweise der Osterhasen. Nach Tipps vom Osterhasen stieg die Freude beim Finden des Goldenen Eis enorm. Die Premiere dieser Aktion ist damit erfolgreich gelungen und wird künftig fest zur Ostschultradition gehören.

            Vielen Dank an unsere fleißigen Osterhasen für ihren Einsatz und die fröhliche Osterstimmung.

        • Stadtjugendspiele im Schach begeistern über 100 junge Teilnehmer in Gera
          • Stadtjugendspiele im Schach begeistern über 100 junge Teilnehmer in Gera

          • Mit großem Erfolg fanden am 01.04.2026 die 2. Stadtjugendspiele im Schach in der Ostschule Gera statt. Insgesamt nahmen 103 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren aus mehr als zehn Schulen der Stadt teil. Die Veranstaltung entwickelte sich zu einem eindrucksvollen Beleg für die wachsende Begeisterung junger Menschen für den Denksport Schach. Gespielt wurden fünf Runden in verschiedenen Altersklassen, wodurch sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Spieler ihr Können unter Beweis stellen konnten. In konzentrierter Atmosphäre lieferten sich die Teilnehmer faire und spannende Wettkämpfe, die von großem Respekt und sportlichem Ehrgeiz geprägt waren. Organisiert wurde die Großveranstaltung vom neu gegründeten Förderverein Geraer Schach gemeinsam mit der Ostschule Gera. Ziel des Vereins ist es, die vereinsübergreifende Zusammenarbeit im Schach zu stärken und insbesondere Kinder und Jugendliche für das Spiel zu begeistern. Denn Schach fördert bei Kindern in besonderem Maße Konzentration, mогisches Denken und strategische Planung. Darüber hinaus stärkt es Geduld, Ausdauer und die Fähigkeit, Entscheidungen eigenständig zu treffen. Auch soziale Kompetenzen wie Fairness, Respekt und der Umgang mit Sieg und Niederlage werden durch das Spiel nachhaltig entwickelt. Die positive Resonanz von Teilnehmern, Lehrern, Eltern und Organisatoren zeigt deutlich: Schach ist weit mehr als ein Spiel – es ist ein wertvolles Bildungsinstrument. Die Stadtjugendspiele in Gera haben eindrucksvoll bewiesen, welches Potenzial in der Förderung des Schachsports für die persönliche Entwicklung junger Menschen liegt. 36 Ostschülerinnen und Ostschüler nahmen teil. Folgende Medaillien konnten wir erkämpfen: Pauline Schmutte (Silber U18 Mädchen), Paul Kroner (Bronze U16 Jungen), Le Kevin Dao Trong (Gold U16 Jungen), Klara Hitschke (Bronze U14 Mädchen), Erik Tamoyan (Gold U14 Jungen), Nour Alamawi (Bronze U12 Mädchen), Rosalie Svacokva (Bronze U10 Mädchen), Gustav Huster (Silber U8 Jungen) und Jospehine Frings (Silber U8 Mädchen). Eine großartige Bilanz (2x Gold, 3x Silber, 5x Bronze)

             

        • Schüler erhalten Sonderpreis bei Jugend forscht Ostthüringen
          • Schüler erhalten Sonderpreis bei Jugend forscht Ostthüringen

          • Die Ostschule ist stolz auf die jungen Forscher Malak Alamawieh, Kim Huy Bach Nguyen, Lucas Keilhauer und Shahab Hamdard. Für ihre Projektarbeit zum Thema „Bau einer eigenen Schwebebahn“ erhielten sie einen Sonderpreis bei Jugend forscht Ostthüringen. Die vier Schülerinnen und Schüler haben über mehr als ein Jahr hinweg intensiv geforscht und ein beeindruckendes Modell entwickelt.

            Es war eine Ehre, auf dieser Bühne zu stehen, betonten die jungen Forscher. Ihre Projektarbeitsbetreuerin Frau Ditz sowie die gesamte Schule gratulieren herzlich zu dieser herausragenden Leistung.

            Bericht: Fr. Huster Bilder: Fr. Ditz

        • Projektarbeiten der 10. Klassen abgegeben
          • Projektarbeiten der 10. Klassen abgegeben

          • Nach fast einem Jahr intensiver Arbeit war es am 19.03. endlich so weit: Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen gaben ihre Projektarbeiten ab. Diese stellen einen wichtigen Bestandteil des Realschulabschlusses dar und sind für viele ein besonderer Höhepunkt ihrer Schulzeit.

            Über ein ganzes Jahr hinweg arbeiteten die Jugendlichen in Gruppen an selbst gewählten Themen. Dabei ging es nicht nur um die schriftliche Ausarbeitung, sondern vor allem auch um die Entwicklung eines konkreten Produkts. In den vergangenen Jahren ist es uns als Schule zunehmend gelungen, diesem praktischen Teil wieder mehr Bedeutung beizumessen als der reinen Belegarbeit – mit großem Erfolg.

            Die Prüfungskommission zeigte sich von vielen der eingereichten Arbeiten beeindruckt. Die Vielfalt und Kreativität der Produkte waren bemerkenswert: So wurden beispielsweise Barbies in die typische Kleidung der vergangenen 100 Jahre eingekleidet – inklusive selbst entworfener und gestalteter Outfits. Eine andere Gruppe entwickelte und baute einen eigenen Staubsaugerroboter. Ebenso wurden eine detailreich konstruierte Pyramide mit Beleuchtung sowie ein Storyboard erstellt, in dem ein Kriminalfall spannend nachgestellt wurde.

            Es ist faszinierend zu sehen, mit wie viel Engagement, Zeit und Ideenreichtum sich manche Schülerinnen und Schüler ihren Projekten gewidmet haben. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Eigenverantwortung, Kreativität und Teamarbeit zusammenkommen.

            Nun blicken wir mit großer Vorfreude auf den 30.04., an dem die Projektarbeiten präsentiert werden.

            Text und Bilder: Fr. Huster

        • Auswertung der Mathematik Olympiade
          • Auswertung der Mathematik Olympiade

          • Anfang März haben wir die Sieger der Schulolympiade gekürt. Es waren über 65 Schüler, die nach ihrem Unterricht sich in der Schule noch einmal zusammengesetzt hatten, um freiwillig Matheaufgaben zu bearbeiten. Die Köpfe haben ganz schön geraucht und einige knifflige Aufgaben brachten manchen von ihnen schier zum Verzweifeln. Aber die Mühe hat sich gelohnt und viele Schüler haben ihre Aufgaben mit Bravour geschafft. Für ihre Mühe und Ausdauer erhielten alle eine Teilnahmeurkunde. Die Besten dürfen an der Mathematik Olympiade aller Schulen in Gera teilnehmen. Der Tradition folgend wird diese als Mannschaftswettbewerb ab Klasse 5 auch in diesem Jahr wieder zentral am Liebegymnasium durchgeführt. Jetzt kommen wir aber zu den Erstplatzierten an unserer Schule. Die Sieger wurden mit einem Pokal geehrt, der in diesem Jahr ein Ma - Logo, das von Schülern unserer Schule entworfen wurde. Wir sind stolz und glücklich über die gelungene Leistung aller Teilnehmer und bedanken uns bei allen Helfern und vor allem bei unserer Mathelehrerin Frau Ditz.

            Klassenstufe 3: 1.Platz Lenn Lippold 3a, 2. Platz Oskar Bräunlich 3c, 3. Platz: Davi Campos Prager 3c

            Klassenstufe 4: 1. Platz Travis Karl Schlesinger 4a, 2. Platz Erik Schöffski 4b, 3. Platz Darly-Rick Sölle 4a

            Klassenstufe 5: 1. Platz Taylor Dörfler 5c, 2. Platz Charlie Josephine Mohs 5a, 3. Platz Nour Alamawi 5c

            Klassenstufe 6: Ben-Pepe Kaßner 6c, 2. Platz Emma Schenke 6b, 3. Platz Jil Conrad 6b

            Klassenstufe 7: 1.Platz Nevio Daßler 7b 2.Platz Lilly Glatzhofer 7b 3.Platz Viktoria Sinenko 7c 

            Klassenstufe 8: Klassenstufe 8: 1.Platz Haji Amin 8c 2.Platz Simon Prager 8c 3.Platz Artem Bondarev 8c und Jahn Khan 8d

            Klassenstufe 9/10: 1.Platz Anastasia Kliman IAP2  2.Platz Lekevin Dao Trang 9a  3.Platz Yelyzaveta Boiko 10 a

            Text: Frau Ditz, Fotos: Fr. Huster

        • AG Wandern des Fördervereins der Ostschule: Erste Frühlingwanderung am 07.03.2026
          • AG Wandern des Fördervereins der Ostschule: Erste Frühlingwanderung am 07.03.2026

          • 31 Wanderfreunde folgten unserer Einladung. Wandernd wollten wir gemeinsam den Frühling begrüßen. Ostschulkinder und Gastkinder aus Weida kamen gemeinsam mit Eltern und Freunden sowie ehemaligen Ostschülern an das Stadtmuseum. Ken Davies und Marley (Taylor Dietzes fünfjähriger Schweizer Sennenhund) wurden besonders herzlich begrüßt. Die erste Station war das Haus des Kindes in der Enzianstraße. Dort freute sich vor allem Fibi Redde (Kl. 1a), war sie doch hier noch vor einem Jahr im Kindergarten. Die bunte Kuh und das rote Nilpferd mit den vielen kleinen bunten Herzen auf der Wiese vor der KITA gefielen uns. Im Park der Jugend und vor dem ehemaligen Bergarbeiterklubhaus staunten wir über die vielen Frühlingsblumen. Die Klettertürme auf dem Spielplatz im Elster-Ufer-Park hinter dem Südbahnhof fanden die Kinder toll und am Teich beim Artenschutzturm in Pforten wollten einige Kids gleich in das Wasser hinein, wie der Vierbeiner Marley es ihnen vormachte. Wir verabschiedeten uns von Familie Leich und von Dirk Dietzold, die sich wie auch die „Viererbande“ der 6c für den Rückweg entschieden. Alle anderen Wanderfreunde wollten aber unbedingt hinauf zum Lasurberg. Dort überraschte uns eine leider etwas trübe Aussicht auf Gera-Zwötzen. Fleißig suchte vor allem Felix Schmutte (Kl. 2a) im Zechsteinkalkstein nach Malachitkristallen, doch leider hatten er und auch andere „Maulwürfe“ kein Glück. Es folgte dann der wieder fast 6 km lange Rückweg. Erneut wurde wieder eine Rast bei den schönen Klettertürmen des Elster-Ufer-Parks gemacht und wir konnten auch mit einem bunten Arbeitsblatt einige neue Wörter Tschechisch lernen. Besonders gefielen uns die Namen „sněženka“ (Schneeglöckchen), „pampeliška“(Löwenzahn) und „sedmikráska“ (Gänseblümchen). Vielen Dank wollen wir allen Wanderfreunden sagen. Ein großes Dankeschön soll auch an Josehine Peter und ihre Jungen für das Tragen der Rettungssanitätertasche sowie Claudia Leich und Tina Kosok gehen, die viele schönen Fotos von der Frühlingswanderung gemacht hatten. Die Tourenleiter Susanne und Manfred Sommer

        • Zurück in die „Alte Schule“ – Die Klasse 3b auf Zeitreise
          • Zurück in die „Alte Schule“ – Die Klasse 3b auf Zeitreise

          • Am letzten Schultag vor den Halbjahresferien verwandelte sich die Klasse 3b in eine waschechte „Alte Schulklasse“ – und das im wahrsten Sinne des Wortes! Schon beim Betreten des Klassenzimmers staunte man nicht schlecht: Die Mädchen erschienen geschniegelt mit Zöpfen und Rock und die Jungs kamen im feinen Zwirn… nun ja, geschniegelt eben! Manche hätten direkt als Kandidaten für ein Klassenfoto von 1900 durchgehen können. 

            Andacht, Bibelgeschichte und große Helden

            Der Tag begann ganz traditionsgemäß mit einem Morgengebet. Danach hörten wir in der Religionsstunde die Geschichte von „David gegen Goliath“. Zugegeben: Ganz schön grausam, was in der Bibel so geschrieben steht. Aber die Botschaft gefiel uns sehr – dass auch die Kleinen gegen die Großen triumphieren können.

            Schreiben und Rechnen wie zu Urgroßmutters Zeiten

            Anschließend wurde es knifflig.Wir übten uns im Lesen und Schreiben der Sütterlinschrift. Mit Feder, Federhalter und echter Tinte! Spätestens beim ersten Tintenklecks wussten wir: Das hier ist nichts für schwache Nerven. Gar nicht so einfach, wenn die Feder kratzt, die Tinte tropft und man plötzlich aussieht wie ein Künstler nach einem besonders kreativen Vormittag. Auch rechneten wir wie früher – mit dem Abakus.

            Haltung bitte!

            Neben dem Spaß am Lesen, Schreiben und Rechnen hielten wir uns auch körperlich ordentlich fit. Bei jeder Frage an Fräulein Lehrerin hieß es: kerzengerade aufstehen!Und sobald ein Erwachsener den Raum betrat: ebenso leise wir zügig aufstehen und anstandsvoll grüßen!Dabei wurde uns erst einmal richtig bewusst, wie viele Fragen wir haben und wie viele Besucher in unserem Klassenraum ein- und ausgehen. Unsere Oberschenkel haben wir jedenfalls fleißig mittrainiert.

            Feierlicher Abschluss

            Zum Abschluss dieses besonderen Tages gab es noch einen feierlichen Moment: die Übergabe unserer Halbjahreszeugnisse. So geschniegelt wie noch nie nahmen wir unsere Zeugnisse entgegen.Dieser Projekttag „Alte Schule“ war eine spannende Reise in die Vergangenheit. Wir haben gelernt, gestaunt, gekleckst, gerechnet, uns geschniegelt (natürlich!) und gelacht. Ein besonderer Tag, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird. (Text und Bild: Franziska Reise)

        • Königsdisziplin mit Tradition: Drittes Schachturnier der Ostschule mit Teilnehmerrekord
          • Königsdisziplin mit Tradition: Drittes Schachturnier der Ostschule mit Teilnehmerrekord

          • Strategisches Denken, höchste Konzentration und spannende Duelle am Brett: Am 9. und 10. Februar stand die Ostschule Gera ganz im Zeichen des königlichen Spiels. Bereits zum dritten Mal richtete die Schule ihr großes Schachturnier aus – und konnte sich in diesem Jahr über eine besonders starke Resonanz freuen. Insgesamt 47 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 16 Jahren stellten ihr Können unter Beweis.

            „Wir sind begeistert von der hohen Zahl der Teilnehmer. Schach bringt Ostschüler zusammen und ist gelebte Tradition an der Schule. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr interessiert an den Trainings, die dienstags, mittwochs und donnerstags an der Schule stattfinden“, sagt Peter Hegemann, Lehrer an der Ostschule und Leiter der Schach-AG.

            Den Auftakt machten am Montag die Sekundarschülerinnen und -schüler der Klassenstufen 5 bis 9. In sieben anspruchsvollen Runden lieferten sie sich packende und zugleich sehr faire Wettkämpfe. Am Ende setzte sich Erik Tamoyan aus der Klasse 5a durch. Der Fünftklässler spielt seit mehreren Jahren erfolgreich bei den Schachfreunden Greiz e.V. und gewann das Turnier ungeschlagen. Den zweiten Platz belegte Eric Hagen aus der 9c mit 6 Punkten, gefolgt von Simon Prager (8c), der beim VfL 1990 Gera Mitglied ist und fünf Punkte erreichte.

            Am Dienstag gehörte das Schachbrett dann den Jüngsten: 24 Grundschülerinnen und Grundschüler traten in fünf Runden gegeneinander an. Auch hier war das Niveau beachtlich. Den ersten Platz sicherte sich ungeschlagen mit fünf Punkten aus fünf Partien Helene Franke aus der Klasse 4a. Nur knapp dahinter folgte Gustav Huster aus der 1b mit vier Punkten. Er ist beim VfL 1990 Gera bereits aktives Mitglied des Sportvereins. Den dritten Platz erreichte Travis Schlesinger aus der 4a mit ebenfalls vier Punkten.

            Die drei besten Spielerinnen und Spieler beider Turniertage durften sich jeweils über einen tollen Pokal freuen. Doch auch alle anderen gingen nicht leer aus: Für die Sieger der einzelnen Altersklassen sowie für das jeweils beste Mädchen gab es Medaillen, und jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt eine Urkunde. Die Preise wurden vom Förderverein der Ostschule Gera gesponsert.

            Neben spannenden Partien beeindruckte vor allem die ruhige und konzentrierte Atmosphäre, in der gespielt wurde. Ein besonderer Dank gilt dem VfL Gera 1990 e. V., der die Turnierleitung übernahm und die Veranstaltung mit Schiedsrichtern sowie umfangreichem Spielmaterial unterstützte.

        • AG Wandern des Fördervereins der Ostschule: Entlang der SaaleHorizontale am 07.02.2026
          • AG Wandern des Fördervereins der Ostschule: Entlang der SaaleHorizontale am 07.02.2026

          • Zehn Wanderfreunde folgten unserer Einladung, gemeinsam zur Lobdeburg zu ziehen. Mit dabei waren Fibi und Kira Redde (Kl. 1a bzw. 4b) mit Vati und Lennard Hammerschmidt (Kl. 4a) mit Mutti, Lisa Kögler (Kl. 6c) und die beiden Gastkinder Hannah Burwitz (Bergschule Gera) und Bibiana Wolf (RS Max Greil Weida) sowie die beiden „alten Wanderhasen“ Annegret Büttner und Nadja Greiner-Mai. Der steile Weg zur Lobdeburg war z.T. vereist und sehr rutschig, dennoch schafften alle den Anstieg und staunten über die alte Burganlage. Zwischen den Burgmauern der Ruine konnten wir Rast machen und dabei auch den tollen Ausblick auf das im Nebel verschleierte Saaletal genießen.Auch auf dem schmalen Bergpfad oberhalb von Drackendorf mussten wir dann sehr aufpassen, nicht wegzurutschen, doch auch das wurde gut gemeistert. Weitere Pausen legten wir an der Sommerlinde und am Fürstenbrunnen ein. Wir entschlossen uns dann, die Abkürzung zum Steinkreuz zu nehmen. Der steile Waldweg war noch sehr verschneit, oben am Steinkreuz angekommen, entschieden wir, dass wir doch nicht bis zum Fuchsturm weiterziehen. Wir wählten den Weg in das Ziegenhainer Tal, um zur Bushaltestelle zu laufen. Der Fuchsturm hatte sich auch völlig im Nebel eingehüllt.An der Haltestelle und während der Bus- / Zugfahrt lernten wir noch etwas Tschechisch. Nun wissen wir u.a., dass Mütze, Handschuhe und Pullover auf Tschechisch čepice, rukavice und svetr heißen. Wir verabschiedeten uns von Nadja, ehemalige Ostschülerin, die in Jena wohnt und schöne Fotos von unserer Tour gemacht hatte.Vielen Dank wollen wir an alle Wanderfreunde sagen, die mit uns die insgesamt 14 km lange Tour meisterten. Den erkrankten Wanderfreunden (u.a. Ken Davies) wünschen wir gute Besserung.

            Die Tourenleiter Susanne und Manfred Sommer

        • 1. Platz für uns als Europaschule - Erfolgreich mit Innovation und europäischem Profil in Thüringen
          • 1. Platz für uns als Europaschule - Erfolgreich mit Innovation und europäischem Profil in Thüringen

          • Unsere Europaschule überzeugt seit Jahren mit vielfältigen Projekten, die Europa im Schulalltag lebendig machen. Beim EU-Wettbewerb konnte die Schule mit ihrem Engagement und innovativen Ideen den ersten Platz erringen. Ein besonderer Erfolg ist das Podcast-Lab, das während der Europawoche im Schuljahr 2023/24 entstand und inzwischen in der dritten Generation arbeitet. Die Schülerinnen und Schüler produzieren Podcasts zu europäischen Themen und erstellen sogar deutsch polnische Beiträge für die Stadt Gera. Mit der Schülerfirma „Café d’Europe“, die im vergangenen Jahr feierlich durch den Oberbürgermeister eröffnet wurde, sammeln Jugendliche praktische Erfahrungen im Unternehmertum. Geleitet wird das Projekt von Frau Steinicke gemeinsam mit dem Geschäftsführer Julian, der den Staffelstab von Carlo übergeben bekam. Große Resonanz fand auch die schuleigene Talkshows „Grüße aus dem Jenseits“, in denen berühmte Persönlichkeiten aus Gera und Europa – wie etwa Otto Dix u.a. – in szenischen Interviews zum Leben erweckt wurden und Geschichte anschaulich vermitteln. Die Schulräume selbst laden zu einer Reise durch Europa ein: In thematisch gestalteten Lernumgebungen tauchen Kinder in europäische Städte, Zoos oder sogar in die amerikanische Partnerstadt Fort Wayne ein, wo besonders das Thema Courage im Mittelpunkt steht. Eine wichtige Säule der Europaarbeit ist die 30-jährige Partnerschaft mit der Schule in Česká Lípa (Tschechien). Regelmäßige Begegnungen sind uns wichtig. So unter anderem auch in der Europäischen Jugendbildungsstätte Weimar oder mit Erasmus-Partnern in Finnland und Italien stärken den internationalen Austausch. Ergänzend wurde ein Arbeitskreis Europa gegründet, um all diese Projekte langfristig zu koordinieren. Sprachliche Bildung in Tschechisch, Englisch und Italienisch spielen ebenso eine Rolle wie historische Projekte, etwa zu den Olympischen Spielen der Antike. Sie verbinden europäische Geschichte mit kreativem Lernen und fördern das Verständnis fürgemeinsame kulturelle Wurzeln. Vielfältige Sportaktivitäten, wie z.B. die Tour de France oder die Verteidigung der Siege im Stadtradeln (jetzt schon 4x) zählen zu bewusst gelebten Werten unserer Schule. Ebenso werden die europäischen Nachhaltigkeitsziele aktiv umgesetzt – mit Projekten wie dem „Grünen Schulhof“, Pflanzaktionen im Wald, Altpapiersammlungen und weiteren Umweltinitiativen. Mit dem breit aufgestellten Engagement zeigt unsere Ostschule - Europaschule Gera eindrucksvoll, wie Europa im Schulalltag erlebbar gemacht werden kann – durch Kreativität, Austausch und Verantwortung für die Zukunft. Wir danken allen, die uns gewählt haben und uns seit Jahren intensiv unterstützen. Foto: OTZ, Tina Puf

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