Zehn Wanderfreunde folgten unserer Einladung, gemeinsam zur Lobdeburg zu ziehen. Mit dabei waren Fibi und Kira Redde (Kl. 1a bzw. 4b) mit Vati und Lennard Hammerschmidt (Kl. 4a) mit Mutti, Lisa Kögler (Kl. 6c) und die beiden Gastkinder Hannah Burwitz (Bergschule Gera) und Bibiana Wolf (RS Max Greil Weida) sowie die beiden „alten Wanderhasen“ Annegret Büttner und Nadja Greiner-Mai. Der steile Weg zur Lobdeburg war z.T. vereist und sehr rutschig, dennoch schafften alle den Anstieg und staunten über die alte Burganlage. Zwischen den Burgmauern der Ruine konnten wir Rast machen und dabei auch den tollen Ausblick auf das im Nebel verschleierte Saaletal genießen.Auch auf dem schmalen Bergpfad oberhalb von Drackendorf mussten wir dann sehr aufpassen, nicht wegzurutschen, doch auch das wurde gut gemeistert. Weitere Pausen legten wir an der Sommerlinde und am Fürstenbrunnen ein. Wir entschlossen uns dann, die Abkürzung zum Steinkreuz zu nehmen. Der steile Waldweg war noch sehr verschneit, oben am Steinkreuz angekommen, entschieden wir, dass wir doch nicht bis zum Fuchsturm weiterziehen. Wir wählten den Weg in das Ziegenhainer Tal, um zur Bushaltestelle zu laufen. Der Fuchsturm hatte sich auch völlig im Nebel eingehüllt.An der Haltestelle und während der Bus- / Zugfahrt lernten wir noch etwas Tschechisch. Nun wissen wir u.a., dass Mütze, Handschuhe und Pullover auf Tschechisch čepice, rukavice und svetr heißen. Wir verabschiedeten uns von Nadja, ehemalige Ostschülerin, die in Jena wohnt und schöne Fotos von unserer Tour gemacht hatte.Vielen Dank wollen wir an alle Wanderfreunde sagen, die mit uns die insgesamt 14 km lange Tour meisterten. Den erkrankten Wanderfreunden (u.a. Ken Davies) wünschen wir gute Besserung.
Die Tourenleiter Susanne und Manfred Sommer